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"Irrtum ! Dynamo lebt ..."

FC Dynamo Lüneburg steht für Offenheit, Integration und Migration

Von Jens Burmester

Lüneburg. "Totgesagte leben länger". Doch diese Redewendung war kurz nach der Geburtsstunde des FC Dynamo Lüneburg vor zehn Jahren in der alten Salzstadt Lüneburg bald vom Tisch. Zwar wetterte noch die Lokalpresse über einen kleinen Verein, der über kurz oder lang die Segel streichen wird, es machte sogar die Runde: ´Nein - Lüneburg braucht keinen weiteren Verein´. Das wird bald Geschichte sein. Doch die "Sportwelt" in und um die damals gerade zwei Jahre neu benannte Hansestadt Lüneburg wurde eines Besseren belehrt. "Hier stehe ich - zehn Jahre nach Gründung und eigentlich hat das keiner erwartet - man hat uns zwei bis drei Jahre gegeben, so jedenfalls die einhellige Meinung im Umfeld", freute sich Vereinspräsident Jens Niemann während der kleinen, aber feinen zehnjährigen Geburststagsfeier im Versammlungsraum des Vereinsheimes der Lüneburger SV (3. Mai 2019) - und ergänzte: "Irrtum ! Dynamo lebt ...".

Mit Pfiff und Phon feierten nun gut 65 Dynamos ausgelassen und feucht-fröhlich. Unter den Gästen weilten auch Christian Röhling (Vorsitzender NFV Kreis Heide-Wendland), Pia Steinrücke (Bildungsdezernentin Hansestadt Lüneburg) und Britta Herrschaft (Sportreferentin Hansestadt Lüneburg). Während LSV-Vize und "ehrenamtlicher" Vereinswirt Wolfgang Niewerth ein leckeres, opulentes und mit viel Liebe gezaubertes Buffet servierte, hatte Sebastian Paepke als neugewählter 1. Vorsitzender der Lüneburger SV gleich seinen ersten offiziellen Auftritt: Feierlich überreichte er Dynamo-Präsident Jens Niemann einen wunderschönen Präsentkorb plus Geburtstagskarte, gratulierte zum Zehnjährigen und wünschte für die Zukunft ein gedeihliches Miteinander.

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Ob Gründungsmitglieder, Ehemalige oder noch Aktive - alle waren gekommen oder gratulierten per Video, um ihren Präsidenten Jens Niemann nicht nur die Ehre zu erweisen, nein, sie hängen mit Herzblut an einem Verein, der noch heute voller Tatendrang und mit Leidenschaft den Umgang mit dem runden Leder ausübt. Für die Dynamo-Vorstandsetage und den etwa 70 Mitgliedern ist  das Gemeinwohl wichtiger als die Liga. Als Dank für Niemanns großes Engagement überreichte Manuel Schneider, stellvertretender Kapitän der jetzigen 1. Fußballherrenmannschaft, ihm die Plakette zum Ehrenvorsitzenden. Der zu Tränen gerührte Geehrte nahm die Auszeichnung dankend entgegen.

Der Startschuss 2009 für den FC Dynamo Lüneburg auf der Suche nach geeigneten Trainings- und Spielflächen war in Lüneburg ein Kraftakt. Unkompliziert bot kurzerhand der TSV Bardowick ihnen eine neue Bleibe an, zwei Jahre später folgte ein Neustart beim VfL Lüneburg. Dort fühlte man sich acht Jahre pudelwohl. Doch das Gelände an den Sülzwiesen wurde durch die vielen VfL-Teams und last but not least durch den LSK arg strapaziert, so dass die Rasenflächen stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Dynamo-Chef Jens Niemann zog die Reißleine und führte Gespräche mit der Lüneburger SV. Sowohl Niemann als auch der damalige LSV-Vorsitzende Ralf Pagels waren freundschaftlich verbunden. Und so fanden beide Klubs nach vielen intensiven Gesprächen eine zukunftsweisende Lösung.

FC Dynamo-Boss Jens Niemann baute den Verein von der Stunde Null zusammen mit seinen Gründungsmitgliedern Uwe Köller, Florian Köller, Manuel Meisterknecht, Christian Goose, Rainer Moslener, Dirk Körner und Markus Vögeding bis heute stetig weiter aus. Leidenschaft, Spaß, Toleranz und Geduld waren und sind noch heute die Attribute. Insbesondere seit der Gründung steht der Klub für Offenheit, Integration und Migration. Niemann: "Waren es in den ersten Jahren der Vereinsgeschichte eher Spieler mit türkischen oder russischen Wurzeln, änderte sich dies ab Ende 2014 immer mehr zu Aktiven aus Afghanistan, Syrien, Somalia und Irak." Durch das soziale Engagement in Lüneburg vieler Dynamo-Akteure konnte zahlreichen Neuankömmlingen die Teilnahme am Training und an den Spielen ermöglicht werden.

40 Spieler schlossen sich kurz nach dem 29. April 2009 (Gründungsdatum) dem FC Dynamo Lüneburg an, und man konnte mit zwei Herrenteams in die Saison 2009 / 2010 starten. Die Stadtwerke Barmstedt waren der erste Sponsor für eine komplette Erstausstattung.

Zehn Jahre FC Dynamo Lüneburg - zusammen mit der Lüneburger SV kooperieren ab dem 1. Juli nun zwei Vereine unter einem Dach. Gewinner dieser "Hochzeit": Die Belebung und der Ausbau der Fußballsparte.

Mehr Rahmenbedingungen für organisierten Sport

Prozess Sportentwicklungsplanung der Hansestadt Lüneburg startet - Sportbeirat findet wenig Anklang

Von Jens Burmester

Lüneburg. Es ist die freiwillige Arbeitsgemeinschaft aller 57 Lüneburger Sport- und Schützenvereine: Der Lüneburger Sportbeirat. Diese Interessenvertretung, die am 24. Februar vor 41 Jahren gegründet wurde, gastierte nach 2015 zum zweiten Mal im Vereinsheim der Lüneburger SV. Beiratssprecher Uwe Walther (Präsident VfL Lüneburg) musste entsetzt mit ansehen, dass nur neun Vereins"abgeordnete" den Weg zur LSV fanden, dank Pia Steinrücke (Bildungsdezernentin Hansestadt Lüneburg), Britta Herrschaft (Sportreferentin Hansestadt Lüneburg), Jule Grunau (Grünen-Ratsfrau im Sportausschuss der Hansestadt Lüneburg) und Jens-Peter Schultz (Ortsbürgermeister von Ochtmissen und SPD-Ratsherr Hansestadt Lüneburg), sorgte somit eine kleine, aber feine Runde im Lüneburger Sportbeirat für eine lebhafte Diskussion (3. April 2019).

Das der organisierte Sport noch mehr Rahmenbedingungen als bisher benötigt, darüber waren sich alle einig. Die Frage, wie diese aussehen sollen, darauf gab es keine Antwort. Dafür skizzierte Pia Steinrücke den in Kürze beginnenden Prozess der Sportentwicklungsplanung der Hansestadt. Dazu läuft noch bis 30. April eine Befragung zur Situation der Lüneburger Sportvereine, die unter anderem valide Daten zu den Themenbereichen Übungsleitern, Sportstätten, Nutzungszeiten in kommunalen Sporthallen oder Kooperation Schule / Verein enthält.

VfL-Geschäftsführer Thorsten Schulte machte deutlich, dass oftmals die Solidarität unter den Vereinen fehle. Daher können Bedürfnisse niemals stimmen. Hartmut Deja (Präsident MTV Treubund Lüneburg und Ex-Beiratssprecher) warnte den anwesenden Beiratsmitgliedern davor, dass sich der Sportentwicklungsplan nicht in Hallen widerspiegeln dürfe, sondern wo die Bürger sich engagieren. Da in Niedersachsen die Ehrenamtlichkeit halbiert wurde und daraus resultierend auch die Mitgliederzahlen in den Vereinen stark rückläufig sind, müsse der hiesige Sportbeirat rechtzeitig den Kontakt mit der Stadtverwaltung, den politischen Parteien und dem Sportausschuss suchen. Deshalb betonten alle Teilnehmer des Abends, sich den gesellschaftlichen Bedingungen (z. B. Digitalisierung) zu stellen und auch das Ganztagsangebot in den Schulen kritisch unter die Lupe zu nehmen. "Der Zugang zu den Schulen, insbesondere zu den Direktoren, sei äußerst schwierig", so Thorsten Schulte.

Insbesondere die Medien sorgen in der heutigen Gesellschaft für ein gnadenloses Umdenken. Zudem seien Beruf, Privates und Sport in vielen deutschen Familien kaum unter einen Hut zu bekommen. Wurde in den vergangenen Jahren der Spitzensport (Leistungssport) rigoros gefördert, blieb der Breitensport auf der Strecke. Mit einer Qualitätsoffensive möchten viele Vereine dem entgegenwirken. Dies könne beispielsweise dadurch geschehen, dass man insbesondere junge Menschen das Sportangebot im Verein wärmstens empfiehlt und das der Klub von Gemeinschaftssinn, Teamfähigkeit und Kameradschaft lebt.

Abschließend zeigte der Lüneburger Sportbeirat Flagge, sich nicht in Wohlgefallen aufzulösen, sondern die Ärmel hochzukrempeln, die vielfältigen Aufgaben anzupacken und die bestehenden Strukturen zu festigen und auch auszubauen. Die Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lüneburg, den Vereinen und politischen Gremien soll intensiviert werden.

Erbärmliche Resonanz bei Jahreshauptversammlung

Kreisschwimmverband Lüneburg beklagt Mitgliederschwund

Von Jens Burmester

Lüneburg. Klein, fein, überschaubar und einvernehmlich präsentierte sich der Kreisschwimmverband Lüneburg (KSVLG) auf der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim der Lüneburger SV (20. Februar 2019). Für KSVLG-Chef Uwe Döring stellten die vier Adjektive lediglich das harmonische Miteinander dieser Sitzung dar. Nur neun Mitglieder aus den vier KSVLG-Vereinen MTV Treubund Lüneburg, VfL Lüneburg, TSV Adendorf und Lüneburger SV waren die erbärmliche Resonanz an diesem Abend und zeigte dem Vorstand den Stellenwert des Schwimmsports im Verband. Und so wunderte es auch niemandem, dass nach knapp einer Stunde die 13 Tagesordnungspunkte zügig und problemlos abgearbeitet wurden.

So konnte Uwe Döring in seinem 11. Jahresbericht seit Gründung des KSVLG vor 12 Jahren wenigstens auch Positives vermelden. "Die Schwimmer der Lüneburger Sportvereine haben absolute Topleistungen erkämpft. Das Hervorragende war neben den medaillenträchtigen Teilnahmen bei Bezirks-, Landes- und Norddeutschen nun auch die gute Resonanz bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Trotz der weiterhin beschränkten Trainingsmöglichkeiten konnten mit viel Einsatz und Trainingsfleiß diese Leistungen erbracht werden, was nicht genug gelobt werden kann," freute sich der KSVLG-Vorsitzende und ergänzte: "Bei den Kreishallenmeisterschaften Anfang 2018 gab es 311 Einzelstarts und 12 Staffeln bei 67 Schwimmern."

Wie in vielen Sportvereinen der Hansestadt und des Landkreises Lüneburg beklagt auch der Kreisschwimmverband rückläufige Mitgliederzahlen. Waren es 2017 noch 419 Mitglieder, so standen 2018 nur noch 357 Aktive zu Buche, ein Verlust von 62 Anhängern. Im einzelnen: Lüneburger SV (121 Mitglieder), MTV Treubund Lüneburg (103), VfL Lüneburg (80) und TSV Adendorf (53).

Die Wahlen gingen schnell über die Bühne, bis auf den Kampfrichterobmann konnten alle Posten besetzt werden. Die Ergebnisse: Uwe Döring (1. Vorsitzender), Maija Scharffe (Kassenwartin), Karl-Heinz Stöver (Schwimmwart), Steffi Sommer (Pressewartin), Tanja Matzke (Schriftführerin), neuer Aktivensprecher ist jetzt Dominik Fraas (TSV Adendorf) und als Kassenprüfer fungieren Nico Paketuris und Jens Burmester.

In den Berichten aus den vier KSVLG-Vereinen wurde deutlich, dass die Wettkampfsituation oftmals von den Verantwortlichen nur mit einem großen und zeitintensiven Kraftakt zu meistern ist. Abschließend wies Uwe Döring auf den Schwimm-Bezirkstag am 23. März in Zeven hin.

Kreisturntag gab ein Stelldichein

Von Jens Burmester

Lüneburg. Der Sportbeirat, die Interessenvertretung aller 55 Lüneburger Sport- und Schützenvereine, der Kreisschwimmverband Lüneburg, Kreisjugendring Lüneburg, Sportentwicklungsausschuß im Kreissportbund Lüneburg, SPD-Ortsverein Lüneburg, CDU-Ortsverband Lüneburg oder die Teilnehmer des Integrationsprojektes "Fahrradfahren für Migrantinnen" - sie alle waren zu Gast im Versammlungsraum der Lüneburger SV. Nun gaben auch der Vorstand und die 20 anwesenden Delegierten der 39 Vereine (11 Vereine vor Ort) des Niedersächsischen Turner-Bundes (NTB), Turnkreis Lüneburg, ihr Stelldichein (12. November 2016). Während es außerhalb des LSV-Versammlungsraumes bitterkalt war, ging die alle zwei Jahre stattfindende Vollversammlung im warmen Versammlungsraum recht harmonisch über die Bühne. "Hausherr" und LSV-Vorsitzender Ralf Pagels mußte aus privaten Gründen kurzfristig absagen, dafür sprang LSV-Vorstandsmitglied Jens Burmester in die Bresche und begrüßte die Anwesenden und wünschte im Namen des Vorstandes einen guten Verlauf der Sitzung.

Die stellvertretende Turnkreis-Vorsitzende Annegret Meyer freute sich über die Resonanz der Teilnehmer und gab das Wort sogleich an NTB-Vizepräsident Lutz Alefsen. Der arbeitete die Tagesordnung zügig ab, es herrschte Einigkeit unter den Delegierten. Die Neubesetzung der Vorsitzenden (seit zwei Jahren vakant) brachte kein Ergebnis, ebenso die Jugend und Öffentlichkeitsarbeit (Stellvertreter). Der größte Fachverband im Kreissportbund Lüneburg mit rund 15.221 Mitgliedern kämpft unter anderem mit Nachwuchsmangel, insbesondere in der Vorstandsarbeit. Aber auch andere Fachverbände oder Sportarten haben ähnlich gelagerte Probleme. Und Olaf Jähner, Geschäftsführer Kommunikation Turnerjugend beim NTB, skizzierte in einem etwa 20 Minuten dauernden Vortrag zum Thema "Verein(t) in die Zukunft" die Möglichkeiten für Sportvereine, wie sie sich in den kommenden Jahren aufstellen sollten. Mitgliedergewinnung oder die Attraktivität im Verein zu erhöhen durch neue Konzepte waren dabei wichtige Bausteine.

Sportbeirat krempelt die Ärmel hoch

jb Lüneburg. "Der Stellenwert des Sportbeirates scheint nicht zu stimmen. Offensichtlich werden wir nicht richtig wahrgenommen." Mit diesen Worten machte Hartmut Deja (Präsident MTV Treubund Lüneburg), Sprecher des Lüneburger Sportbeirates, den anwesenden 16 Vereinsvertretern die momentane Situation dieser freiwilligen Arbeitsgemeinschaft aller 55 Lüneburger Sport- und Schützenvereine deutlich. Nur zehn Vereine fanden den Weg in das LSV-Klubheim, um aktuelle Themen auf der Jahresversammlung des Gremiums zu beleuchten (19. November 2015). "Heute Abend sieht man, welchen Stellenwert der Sportbeirat hat", machte Deja unmissverständlich deutlich.

Statt Trübsal zu blasen, richtete Hartmut Deja zusammen mit seinem stellvertretenden Sprecher Uwe Walther (Präsident VfL Lüneburg) den Blick nach vorn. Denn Frustschieben liegt dem Duo und seinen Beiratsmitgliedern Hans-Werner Heitsch, Manfred Leptien und Erwin Rose (verhindert) nicht. Anpacken und gemeinsam mit den Vereinen die Zukunft im Sport gestalten, ist die Devise. Nicht zu vergessen: Es gibt viele Aufgaben zu lösen und Herausforderungen zu bewältigen.

Und so war allen schnell klar, dass der Flüchtlingsstrom in Deutschland das beherrschende Thema ist, aber auch die Integration, Ganztagsschule oder die frühkindliche Entwicklung. "Es ist nicht einfach, Sport und Ganztagsschule zu verbinden", betonte Hartmut Deja. Insbesondere die rückläufigen Zahlen von Kindern im Alter zwischen sieben und 14 Jahren, die einem Sportverein beitreten wollen, bereiten dem Beiratssprecher arge Bauchschmerzen. "Was passiert, wenn Kinder die Sportvereine nicht mehr aufsuchen ?" Nicht nur die Sportstudios sind eine ernstzunehmende Konkurrenz für die Sportvereine, auch die  Zahl der Ehrenamtlichen ist erschreckend gesunken. Deja: "Die Anforderungen sind um das Doppelte gestiegen". Das bedeutet: Noch mehr Hauptamtliche, dadurch kommen die Vereine in finanzielle Engpässe und müssen letztendlich ihre Mitgliedsbeiträge erhöhen.

Einig waren sich alle Anwesenden, dass der vor 37 Jahren gegründete Lüneburger Sportbeirat nicht das Handtuch wirft, sondern weiterhin Flagge gegenüber der kommunalen Politik und Verwaltung zeigt.

So wurde auch über den aktuellen Stand der Hallen- und Sportplatzsituation in Lüneburg berichtet. Thomas Wiebe, Bereichsleiter Bildung, Jugend und Soziales bei der Hansestadt Lüneburg und erster Ansprechpartner der "neuen" städtischen Bildungsdezernentin Pia Steinrücke (zu Gast auf einer Bürgerversammlung), betonte, das u. a. eine neue Zweifeld-Sporthalle zwischen den Berufsbildenden Schulen und dem Johanneum sowie eine weitere Zweifeldhalle im östlichen Teil des Lüneburger Stadtteils "Hanseviertel" entstehen wird. Gleichzeitig machte Wiebe auch auf die Flüchtlingssituation in der Hansestadt aufmerksam. So seien bis Oktober 2015 331.226 Erstanträge gestellt worden. 2016 muß die Hansestadt 462 Flüchtlinge, die vorwiegend aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kommen, aufnehmen. 161 davon sind bereits untergebracht. 2015 waren es noch 138, 2013 wurden 122 Flüchtlinge aufgenommen. Abschließend stellte Hartmut Deja die Frage: "Welche Dienstleistung können wir zur Verfügung stellen ?" Eine Antwort, die nicht leicht zu beantworten ist.

 

Der Lüneburger Sportbeirat

  • Gründung: 24. Februar 1978
  • freiwillige Arbeitsgemeinschaft aller Lüneburger Sport- und Schützenvereine (Interessenvertretung)
  • keine Rechtskraft
  • kein eingetragener Verein
  • keine Untergliederung des Kreissportbundes