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Bräute im Tanzfieber beim Event der Kulturen

17. Stadtteilfest Kaltenmoor mit LSV-Tanzgruppe "Randevu" - Mattenkämpfer 2018 wieder dabei

Von Jens Burmester

Lüneburg. Angenehme Temperaturen, dazu zeigte sich Lady Sunshine von ihrer besten Seite auf einer farbenfrohen Veranstaltung: So präsentierte sich zum 17. Mal das Stadtteilfest Kaltenmoor, ein lebendiger "Vorort" der Hansestadt Lüneburg mit etwa 9.500 Einwohnern, in denen rund 80 Nationen friedlich miteinander leben (10. Juni 2017). Das Motto: "Zusammen in Vielfalt". Ein Event der unterschiedlichen Kulturen, dass weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Vereine, Verbände, Organisationen und Institutionen aus diesem Stadtteil zeigten gut sechs Stunden Flagge. Kulinarische Köstlichkeiten, darunter ein internationales Stadtteilfest-Buffet, Leckeres vom Grill, Kinderschminken, Infostand der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Basarverkauf, Bücherflohmarkt, Spiel, Spaß und Bewegung für alle, dazu gekühlte Getränke, lockere Gespräche mit Nachbarn, Freunden, Bekannten und Verwandten gaben diesem Fest eine besondere Note.

Und mittendrin die Tanzgruppe "Randevu" der Lüneburger SV. 15 fröhliche Jugendliche, die von ihren Trainerinnen und Choreografen Anastasija Pissetski und Tamara Zlobina tänzerisch fit gemacht wurden, glänzten auf der Showbühne des St. Stephanus-Platzes mit zwei schwungvollen Tanzeinlagen, die reichlich Applaus ernteten. Zum Auftakt legten sechs junge Damen in wunderschönen Brautkleidern nach der Filmmusik "Man kann alles lernen" des amerikanischen Zeichentrickfilmes "Anastasia" elegant einen Walzer auf´s Parkett.

Danach wurde es wahrlich "stürmisch". Neun Nachwuchstänzerinnen heizten mit ihrer Hip-Hop-Darbietung "Wir sind wir" dem interessierten Publikum mächtig ein. Rasant nahmen die Mädels auf der Bühne das Tempo auf, zeigten fast akrobatische Einlagen und sorgten somit bei den vielen Besuchern, unter ihnen Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, für prima Stimmung.

Leider musste diesmal die Ringerabteilung der Lüneburger SV kurzfristig aus organisatorischen Gründen die Segel streichen. Cheftrainer Wladimir Chudjakow versprach dem Quartiersmanager Uwe Nehring: "2018 sind wir wieder dabei."

Verschönerungskur des Vereinsheimes

Von Jens Burmester

Lüneburg. Der Zahn der Zeit nagt am Vereinsheim. Nach nunmehr 21 Jahren Standort Schützenstraße 31 ist das Gebäude in die Jahre gekommen und eine Verschönerungskur unumgänglich. 29 Fensterelemente und vier Türen wurden von dem Lüneburger Unternehmen "Fenster 2000" ausgetauscht und auf den modernsten Stand gebracht. Beginn der Baumaßnahme: Montag, 28. November 2016, Ende der Baumaßnahme: Mittwoch, 7. Dezember 2016.

Für die energetische Fenstersanierung des Vereinsheimes steht das Kommunalinvestitionsförderpaket (KIP) vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres zur Verfügung. Diese Maßnahme wird von der Bundesregierung, dem Land Niedersachsen (für nachhaltige Investitionen) und der Hansestadt Lüneburg gefördert. "Diese hundertprozentige Förderung ist ein Segen für unseren Verein", freut sich LSV-Vorsitzender Ralf Pagels.

C-Platz geht´s "an den Kragen"

Jahrelang wurden der B- und C-Platz notdürftig geflickt, um den Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten. Das war dem Vorstand lange ein Dorn im Auge. Im August 2016 wurde dann der B-Platz auf Vordermann gebracht. 2017 geht es dem C-Platz "an den Kragen". Dafür hat der Vereinsvorstand bei der Sparkassenstiftung einen Antrag auf Bezuschussung eingereicht, der jetzt bewilligt wurde. Die Finanzierung ist gesichert, somit steht der Sanierung des C-Platzes nichts mehr im Wege.

Wann die Arbeiten beginnen, werden wir rechtzeitig bekannt geben. Nach der Fertigstellung sind beide Plätze dann im optimalen Trainingszustand, so dass alle ballspielenden Mannschaften gute Übungsbedingungen vorfinden. (jb)

B-Platz-Grundsanierung abgeschlossen

Von Jens Burmester

Das Sorgenkind der LSV-Vorständler: Der B- und C-Platz. Nun endlich war es soweit. Die Rullstorfer Garten- und Landschaftsbaufirma Franz Darger legte Hand an. Ein Traktor mit Schlegel traf am Montagmorgen kurz vor 7.30 Uhr auf dem Vereinsgelände ein (15. August 2016). Patrick Flügge, Bauleiter von Darger, erklärte: "Mit dem Schlegel mähen wir die Grünfläche bis zur Grasnarbe." Oder anders ausgedrückt: Der Rasen wird entfernt. Danach erfolgt das Auftragen von 150 Kubikmeter Mutterboden. Das erledigt später ein Radlader. Für die Arbeiten auf dem B-Platz benötigt das Unternehmen aus der Samtgemeinde Scharnebeck etwa eine Woche. Nun konnte die Grundsanierung abgeschlossen werden.

Die Sanierung des C-Platzes ist voraussichtlich in 2017 geplant. Bis dahin wird der Trainingsbetrieb auf dem A-, C- und D-Platz (Kleinfeldfläche neben dem Vereinsheim) aufrechterhalten.

Ein Scheck für den guten Zweck

jb Lüneburg. Der Vorstand des Vereins kann sich freuen: Die Sparda-Bank Hamburg (Filiale Lüneburg) unterstützt den Klub an der Schützenstraße 31 mit 5.000 Euro für die Sanierung der Sportplätze, damit auch die jahrelange, erfolgreiche Integrationsarbeit besser gefördert werden kann. "Ich danke der Sparda-Bank für die großzügige Unterstützung. Unsere Plätze können das gut gebrauchen", strahlte LSV-Vorsitzender Ralf Pagels.

Bei der symbolischen Scheckübergabe (30. Juni 2016) im Heinrich-Heine-Haus der Hansestadt für die Lüneburger SV nahmen Klubchef Ralf Pagels, die Fußballjugendtrainer Torsten Schröder, Timo Wissner-Bartels, Steffen Lemke, Fußballjugendobmann Markus Maier sowie Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Lüneburgs Sparda-Bank-Filialdirektor Michael Kayser teil.

Die Genossenschaftsbank konnte außerdem weiteren 13 gemeinnützigen Institutionen Fördergelder in Höhe von mehr als 60.000 Euro zur Verfügung stellen. "Wir freuen uns auch diesmal Projekte und Institutionen in unserer Region zu fördern und zu unterstützen. Alle Vereine sowie die handelnden Personen übernehmen Verantwortung und unterstützen Bürgerinnen und Bürger in Lüneburg", so Michael Kayser.