Blickpunkt Fußball

Aktuelle Ergebnisse, Tabellen und Vorschauen (Herren- und Jugendbereich)

...mehr

Sport-News

Aktuelle Sportnachrichten

www.sport.de

Sommer, Sonne und Fun

53 "Oldies" vergnügten sich beim traditionellen Sommerfest

jb Lüneburg. Wie jahrein, jahraus hatten auch heuer 53 Senioren wieder prima Wetter beim traditionellen Sommerfest (4. Juli 2012), kurzum: Sommer, Sonne und Fun. Das bewährte Organisations-Team mit Fritz Juschkus, Marlies Gienke und Manfred Schwenk hatte das Event wie gewohnt professionell organisiert, und alle waren hellauf begeistert.

So mancher stöhnte in der "Hitzeschlacht" bei den fünf tollen Spielen, beginnend beim Schaumstoff-Würfel zum Kegeln über Torwand-Werfen bis hin zum Nummernziehen und Dosenwerfen. Und allen hat´s viel Spaß bereitet.

Zuvor saß man gemütlich im Versammlungsraum und ließ sich vom Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht mit lecker belegten Brötchen, Butterkuchen und Erfrischungsgetränken verwöhnen.

Fritz Juschkus nahm in seiner kurzen Begrüßung die Fünf-Tages-Fahrt nach Neubrandenburg noch einmal unter die Lupe und hielt sogleich Ausschau auf die 2013 startende Fünf-Tages-Reise. Sie führt nach Rengshausen, einem rund 700 Einwohner zählenden Ortsteil der Gemeinde Knüllwald im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen. Der Knüllwald liegt im Knüllgebirge südlich von Kassel. Und 2014 geht´s zum Hohenwarte-Stausee, der liebevoll auch das "Thüringer Meer" genannt wird und im Süden des Bundeslandes Thüringen liegt.

Also: Die Planungen des Organisations-Teams sind in vollem Gange, Langeweile ist somit ein Fremdwort. Denn die Senioren sind fast immer on tour und die Kameradschaft gibt´s gratis dazu.

 

Herzlich willkommen in Neubrandenburg !

51 Senioren "on tour" nach Mecklenburg-Vorpommern

Eine Fünftagesfahrt, gespickt mit vielen Touren - für 51 Senioren war die Reise in die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg (11. bis 15. Juni 2012) und der näheren Umgebung eine Unternehmung mit bleibenden Eindrücken.

Los gings am 11. Juni 2012 mit einem modernen Reisebus, gefahren wie immer von Heinz-Günther Rüter, ein vertrautes Gesicht und beliebt bei den Senioren. Erstes größeres Ziel war die Stadt Rheinsberg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, dass flächenmäßig zu den größten Gemeinden Deutschlands zählt. Dort wurde das renovierte Schloss in Augenschein genommen.

Danach steuerte man die Unterkunft unserer Urlauber an, ein Hotel mit 14 Stockwerken und herrlichem Blick auf Neubrandenburg, eine Stadt etwa 135 km nördlich von Berlin, dass durch seine vier Stadttore auch die "Vier-Tore-Stadt" genannt wird.

Nach einem ausgiebigen Frühstück begrüßte am 12. Juni 2012 Reiseleiterin Gabriele Schnorr die Lüneburger, um ihnen in den nächsten Tagen Land, Leute und Geschichte zu vermitteln. Und alle lauschten gespannt ihren Ausführungen. "Sie war einfach Spitze", war die einhellige Meinung der "Oldies".

Zunächst führte es uns in den Nordosten Deutschlands, zur Mecklenburgischen Seenplatte. Der Hauptort Waren, ein Luftkurort und die zweitgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern (nach der Fläche) wurde angesteuert. Ein Stadtrundgang war Pflicht. Bei strahlendem Sonnenschein startete eine Schifffahrt auf Deutschlands zweitgrößtem See, der Müritz, bis Röbel, dem sich ein Besuch in der größten Feldscheune Deutschlands in Bollewick anschloss. Nach dem Abendessen unterhielt uns "Mudder Schulten" mit Historischem und vielen Anekdoten auf Plattdeutsch.

Am Mittwoch (13. Juni 2012) ging es zur zweitgrößten deutschen Insel Usedom vor dem Stettiner Haff gelegen. Über Anklam fuhren wir zunächst an die polnische Grenze. Vom Seebad Ahlbeck unternahmen fast alle einen Spaziergang nach Heringsdorf zur berühmten Seebrücke und natürlich in die ZDF-Arena. Erholsamer war es dann einige Kilometer weiter im wunderschönen Koserow mit den alten Fischerhütten. Die Rückfahrt führte dann über die grandiose Peene-Brücke in Wolgast. Diese Stadt im äußersten Nordosten Deutschlands liegt größtenteils am Westufer des Peenestromes, einem Meeresarm der Ostsee, der Usedom vom Festland trennt. Der gelungene Tag endete mit dem 2:1-Sieg der Löw-Elf gegen die Niederlande bei der Fußball-EM - erlebt im Hotel auf einer Großbildwand.

Der Donnerstag (14. Juni 2012) führte uns nach Woldegk in das Mühlenmuseum, in dem uns Müller Stabel sehr humorvoll viel Wissenswertes über die Mühlen und der Stadt berichtete. Vorbei an vielen Seen und der Stadt Freiberg endete der Tag mit einer Stadtführung in Neubrandenburg. Nach einem tollen Abend-Buffet unterhielten uns "Die 3 Fidelen von der LSV" mit bekannten Liedern, die fast alle mitgesungen wurden.

Am Freitag (15. Juni 2012) hieß es: Abschied nehmen. Ein sehr gutes Mittagessen in Zarrentin, gesponsert vom Hauptverein, mit einem Spaziergang am nahegelegenen Schaalsee waren dann die letzten tollen Erlebnisse einer wunderschönen Reise in das sehenswerte Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

 

Das Fritz-Reuter-Denkmal in Neubrandenburg. Reuter war deutscher Dichter und Schrift-steller der niederdeutschen Sprache. Eines seiner Werke hieß "Meine Vaterstadt Stavenhagen".

Foto: ingrid juschkus/nh

 

"Ich back mir einen Schwiegersohn"

Tagesfahrt von 50 "Oldies" ins Backtheater Walsrode

Die erste Tagesfahrt (14. März 2012) in diesem Jahr hatte es in sich: Nicht nur, dass 50 "Oldies" dabei waren, nein, beim Besuch des Backtheaters im HeideBackHaus Walsrode (Amateur-Theater) ging´s wahrlich hoch her. Während der Aufführung der Handwerkskomödie "Ich back mir einen Schwiegersohn" wurde kurzerhand noch ein Pastor gesucht. LSV-Mitglied und Mundharmonikaspieler Peter Schlüter vom Trio "Die 3 Fidelen der LSV" schlüpfte rasch in das Ornat des Geistlichen und zeigte seine schauspielerischen Qualitäten. Beifall vom Publikum.

Übrigens: Neben dem Lustspiel gab es eine reichhaltige Kaffeetafel, dazu eine Tombola mit Verlosung und eine rasante Musikshow mit "Heide Bernie".

Doch bevor das Backtheater aufgesucht wurde, nahmen die Senioren eine Kerzenfabrik unter die Lupe und staunten nicht schlecht. In der Waldgaststätte "Eckernworth" genossen alle die kulinarischen Köstlichkeiten. Ein toller Tag voller Lachen, der den Alltag mal wieder vergessen ließ.

 

Wenn die Stimmung überschwappt

60 "Oldies" genießen die fünfte Jahreszeit - Erbstorfer Harmonikanten heizen ein

 

jb Lüneburg. Eine Woche vor dem kalendarischen Aschermittwoch herrschte bei den 60 "Oldies" wie gewohnt zur fünften Jahreszeit im festlich geschmückten Versammlungsraum des Vereinsheimes ausgelassene Fröhlichkeit. Die karnevalistische Stimmung (15. Februar 2012) unter dem Motto "LSV, helau" schwappte restlos über. Fast alle Senioren hatten sich prächtig kostümiert, ließen es sich mächtig gut gehen und bekamen von den weit über die Kreisgrenzen Lüneburgs hinaus bekannten Erbstorfer Harmonikanten musikalisch einen "eingeschenkt".

Das Quintett, seit 23 Jahren Garant für Volksmusik, Schlager und Seemannslieder heizte passend an diesem Tag mit klassischen Karnevalsliedern wie "Der schönste Platz ist immer an der Theke", "Es war einmal ein treuer Husar" oder "Wer soll das bezahlen" ein und sorgte somit für prima Stimmung. Dazu gab´s Schunkellieder, und alle machten mit.
Ob die Polka "Marianka" oder "Die Fischerin vom Bodensee", das Repertoire der Musikgruppe war unerschöpflich. Und: Manche sangen mit. LSV-Mitglied Gustav Bleich stieg in die "Bütt" und ließ einen Kracher nach dem anderen los. Insbesondere die Politik wurde aufs Korn genommen, "jeder" bekam sein Fett weg. Kurzum: Nicht nur in der rheinischen Hochburg steht der Kessel unter Dampf, auch die Norddeutschen sind karnevalserprobt. Helau !

 

Zum Auftakt Kaffeeklatsch und Bingo

jb Lüneburg. 55 "Oldies" trafen sich zum Auftakt des Jahres 2012 bei Kaffeeklatsch und Bingo im Versammlungsraum (25. Januar 2012). Das Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht kredenzte lecker belegte Brötchen, Butterkuchen, Kaffee, Tee oder andere Getränke.

Fritz Juschkus vom Organisations-Team begrüßte seine "Truppe", wünschte nachträglich ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr. Gleichzeitig wies der frühere NFV-Kreisvorsitzende auf das närrische Treiben am 15. Februar hin.

Danach wurde eifrig Bingo gespielt, alle hatten mächtig Spaß und fühlten sich in vertrauter und familiärer Runde pudelwohl.