Blickpunkt Fußball

Aktuelle Ergebnisse, Tabellen und Vorschauen (Herren- und Jugendbereich)

...mehr

Sport-News

Aktuelle Sportnachrichten

www.sport.de

Zum Auftakt Kaffeeklatsch und Bingo

jb Lüneburg. 55 "Oldies" trafen sich zum Auftakt des Jahres 2012 bei Kaffeeklatsch und Bingo im Versammlungsraum (25. Januar 2012). Das Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht kredenzte lecker belegte Brötchen, Butterkuchen, Kaffee, Tee oder andere Getränke.

Fritz Juschkus vom Organisations-Team begrüßte seine "Truppe", wünschte nachträglich ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr. Gleichzeitig wies der frühere NFV-Kreisvorsitzende auf das närrische Treiben am 15. Februar hin.

Danach wurde eifrig Bingo gespielt, alle hatten mächtig Spaß und fühlten sich in vertrauter und familiärer Runde pudelwohl.

 

Besinnliche Stunden bei Kerzenschein

Weihnachtsfeier mit 66 "Oldies" - Mehr Tombola-Preise als 2010

jb Lüneburg. Besinnliche Stunden bei Kerzenschein, einem liebevoll dekorierten Adventskranz, dazu festlich gedeckte Tische die mit Äpfeln, Tannenzweigen, selbstgebastelten Weihnachtsbäumen und Nüssen verziert waren - 66 "Oldies" ließen es sich auf der traditionellen Weihnachtsfeier (7. Dezember 2011) für einige Stunden so richtig gut gehen.

Das Organisations-Team mit Fritz Juschkus, Marlies Gienke und Manfred Schwenk sorgte wieder einmal für anheimelnde Stimmung, eine große Tombola mit 20 Preisen mehr als 2010 hatte es in sich, und das Trio "Die Fidelen Drei" spielte Weihnachtslieder wie "O du fröhliche", "Es ist für uns eine Zeit angekommen", "Süßer die Glocken nie klingen" oder zum Abschluss der Weihnachtsklassiker "Stille Nacht, heilige Nacht". Und alle sangen kräftig mit.

Zwischendurch gab Juschkus einen kurzen Abriss zu den Veranstaltungen 2012, der Flyer wird in Kürze an die Senioren verteilt.

Anschließend wurden "Die Fidelen Drei" (Jürgen Kubisch, Christian Gern und Peter Schlüter) mit einem kleinen Präsent für ihr musikalisches Engagement in der Abteilung geehrt.

 

Keine Dudelei auf dem Dudelsack

Wendisch Everns Gemeindedirektor überraschte beim Grünkohl-Essen

 

jb Lüneburg. Das Organisations-Team ist bei seinen Veranstaltungen immer für eine Überraschung gut. Beim Grünkohl-Essen (9. November 2011) wurde vom Wirte-Team um Jürgen Obrecht nicht nur das typische Wintergemüse mit Kartoffeln, Bregenwurst und Kasseler serviert, als "Nachschlag" gab´s von Juschkus & Co. einen besonderen Ohrenschmaus: Klänge aus dem Dudelsack.
Perfekt beherrschte Rainer Sievers (Foto), erster Samtgemeinderat Ostheide und Wendisch Everns Gemeindedirektor, das schottische Instrument. Er kam im original Schottengewand ("unter dem Schottenrock war gar nichts") und blies kräftig in die Sackpfeife. Seit 16 Jahren spielt Sievers die Bockpfeife, und es war keine Dudelei im Klubheim. Applaus von den 56 "Oldies".

(Foto: A/jb)

 

"Junge, komm´ bald wieder ..."

Gruppe "Sechserpack" entführte musikalisch in die 50er- / 60er-Jahre

jb Lüneburg. Erinnerungen der 60 "Oldies" beim Kaffeekränzchen (12. Oktober 2011) im wohlig warmen Versammlungsraum des LSV-Vereinsheimes wurden wach, als die Lüneburger Gruppe "Sechserpack" musikalisch in die Wirtschaftswunderjahre der 50er- / 60er-Jahre "entführte".

Ob nun Freddy Quinns Klassiker "Junge, komm´ bald wieder ...", "Eine Reise ins Glück", "Tulpen aus Amsterdam", "Rote Lippen soll man küssen" oder der Schmusesong "Aber dich gibt´s nur einmal für mich" stimmgewaltig ertönte, alle Senioren schwelgten im wahrsten Sinne des Wortes in Erinnerung. Einige sangen oder summten mit. Als das Sextett sich dann verabschieden wollte, hieß es: Zugabe. Klar, dass ließen sich die drei Damen und Herren nicht nehmen, "schmetterten" noch mal volle Kanne ihr Repertoire herunter. Eine klasse Vorstellung, die vielleicht nicht das letzte Mal war.

Zuvor aber begrüßte Fritz Juschkus vom Organisations-Team seine treuen Weggefährten. Bei belegten Brötchen, Butterkuchen, Kaffee und sonstigen Getränken ließen es sich die "Oldies" wahrlich gut gehen.

Gleichzeitig machte Juschkus auf das am 9. November stattfindende Grünkohl-Essen aufmerksam. Eine Teilnehmerliste ging herum, bereits 49 Mitglieder meldeten sich an diesem Nachmittag schon an. Eine prima Gemeinschaft die stets zusammenhält.

 

 Stürmische Zeiten überm "Blanken Hans"

52 Senioren vergnügten sich bei "Schietwetter" in Büsum und Wesselburen

 

Von Jens Burmester
Die letzte Tagesfahrt (21. September 2011) für 52 "Oldies" der Seniorenfreizeit in diesem Jahr hatte es in sich: Stürmische Zeiten überm "Blanken Hans", so der Name der Nordsee, herrschten in Büsum, eine beschauliche, etwa 4.900 Einwohner zählende Stadt an der Meldorfer Bucht, ca. 100 Kilometer nordwestlich von Hamburg gelegen.
Mächtig pustete der Wind die LSV-Touristen durch. Die aber ließen sich vom "Schietwetter" wahrlich nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Sie trotzten dem Wettergott und vergnügten sich einige Stunden in dem drittgrößten Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste nach St. Peter-Ording und Westerland.
Der Leuchtturm von Büsum wies den Lüneburgern stets den Weg durch den Hafenort, in der Alleestraße tummelten sich die Touristen in Scharen, um in den Geschäften nicht nur nach Souvenirs Ausschau zu halten. Nein, die Einkaufsmeile bot noch mehr: Nämlich viele Lokalitäten, in dem man sich bei diesem Wetter gerne aufhielt und die leckeren Fischgerichte und vieles mehr auf der Zunge zergehen ließ.
Der eine oder andere schaute kurz über den Deich, um einen Blick auf den Strand und die Nordsee zu erhaschen. Die Seemöwe (kleines jb-Foto oben links) legte einen kleinen Zwischenstopp im Museumshafen ein, der Pirat (kleines jb-Foto oben rechts) stand vor einem Restaurant Pose.
Danach ging´s zum Kohlosseum nach Wesselburen, die Hebbelstadt, benannt nach ihrem deutschen Dramatiker und Lyriker Friedrich Hebbel. Die etwa 3.000 Einwohner zählende Stadt im Kreis Dithmarschen, liegt etwa 12 Kilometer von Büsum entfernt. Im Kohlosseum, dass die Krautwerkstatt, das Kohlmuseum und einen Bauernmarkt umfasst, werden eigene und heimische Produkte gezeigt. Denn Dithmarschen ist das größte zusammenhängende Kohl-Anbaugebiet Europas.
Von dort fuhren wir mit dem Reisebus, sicher gesteuert vom versierten Fahrer Heinz-Günter Rüter, zurück nach Lüneburg. Wenige Kilometer vor den Stadttoren der Hansestadt fand traditionell die "Siebersche Sause" (belegte Brötchen mit allerlei Flüssigem) statt. Kurzum: Ein schöner, erlebnisreicher Ausflug.