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Spiel, Spaß und "heiße" Stimmung

Traditionelles Sommerfest bei den Senioren beliebt wie eh und je

jb Lüneburg. Wohl kaum ein anderer Verein in Hansestadt und Landkreis Lüneburg hat eine so rührige Senioren-Freizeit-Abteilung wie die Lüneburger SV. In der Tat, denn die "Oldies" sind einmal im Monat für mehrere Stunden stets auf Tuchfühlung mit Gleichgesinnten bei interessanten Veranstaltungen. Und nicht nur das: Auch zwischendurch wird die Kameradschaft außerhalb des Vereins im privaten Bereich gepflegt. Das zeigt, wie mobil und aktiv sie sind. Und nun war es wieder soweit: Das traditionelle Sommerfest (24. Juli 2013) stand auf dem Programm. Bei schweißtreibenden Temperaturen stärkten sich 50 Senioren zunächst im Versammlungsraum bei Kaffee, Butterkuchen und lecker belegten Brötchen, dazu wurden zahlreiche Erfrischungsgetränke gereicht, denn wie heißt es so schön: "Vor der ´Arbeit´ (Spiele) haben die Götter den Schweiß gesetzt."

Ob nun Klettball, Glücksrad, Boccia, Würfeln oder Ballwerfen, alle hatten viel Spaß und genossen den Nachmittag bei prima Laune. Danach machte das Organisations-Team um Marlies Gienke, Fritz Juschkus und Manfred Schwenk bereits auf dieTagesausflüge nach Bremerhaven (14. August) und Verden / Walsrode (18. September) aufmerksam. Schon jetzt konnten sich die "Oldies" für das am 9. Oktober stattfindende Kaffeekränzchen anmelden. Das zeigt: Alles ist bestens organisiert.

 

Von Dr. Eisenbarth bis zum Anton aus dem Knüllwald

49 Senioren vergnügten sich fünf Tage lang im Bundesland Hessen bei herrlichem Wetter

Von Fritz Juschkus

Lüneburg. Die Fünf-Tages-Fahrten der Senioren-Freizeiten haben es immer in sich. Sie führen in schöne, deutsche Lande, zeigen interessante Sehenswürdigkeiten auf, und die Kameradschaft der "Oldies" untereinander ist perfekt. So auch vom 3. bis 7. Juni 2013, als es in den Knüllwald mit Standort Rengshausen ging. Fünf Tage hatte der Kurort nicht wie sonst 700 Einwohner sondern 749 Bewohner.

Auf der Hinfahrt war die erste Station Hann.-Münden, die Stadt, in der Werra und Fulda zur Weser werden. Das Hochwasser ging dort allmählich zurück, einige Straßen waren aber noch überflutet bzw. mit Sandsäcken gesichert. Im Rathaus wurde die Gruppe von Dr. Johann Andreas Eisenbarth, ein deutscher Handwerkschirurg, der durch seine Heilerfolge als Wunderarzt in die Geschichte einging, und seinen Assistenten Feuerspucker und Pickerlhering zur Visite empfangen. Neben Anekdoten aus seinem Leben wurde "Gisela" ein entzündeteer Backenzahn mittels Narkosehammer und Schießeisen entfernt, und Jürgen wurde von zwei großen Nierensteinen erlöst.

Am nächsten Tag begleitete "Adi", Wirt und Entertainer, die Gruppe nach Fulda mit Dom und Innenstadt. Anschließend ging die Fahrt auf die Wasserkuppe, die mit 950 m höchste Erhebung Hessens. Der Segelflugplatz und die Sommerrodelbahn waren nur einige Sehenswürdigkeiten. Zum Tagesabschluss gab es wieder ein gutes Drei-Gänge-Menü sowie ein Quiz mit "Adi". Die siegreiche Mannschaft erhielt eine Magnumflasche Sekt, die binnen kurzer Zeit von allen Anwesenden geleert wurde.

Am Mittwoch führte die Fahrt durch die wunderschöne Natür zunächst nach Bad Sooden-Allendorf, einem ganz idyllischen Kurort mit gepflegten Kuranlagen und einem Gradierwerk. Weiter ging es über den Hohen Meißner (754 m) vorbei am Frau-Holle-Teich (hier sollte sich in sehr großer Tiefe das Reich der Frau Holle befinden) zu einer Strickwarenfabrik. Nach einer Betriebsbesichtigung nahmen die Senioren Kaffee und Kuchen ein und genossen eine Modenschau, die auch zum anschließenden Kauf anregte. Der Tag endete mit dem "Anton aus dem Knüllwald", ein Klasse-Musiker und Alleinunterhalter.

Der Donnerstag war dann auch schon der letzte volle Urlaubstag und ein Tag ohne Bus. Am Vormittag führte uns eine Dorfhistorikerin durch den Ort Rengshausen mit vielen interessanten Informationen über Land und Leute. Zum Mittag gab es eine deftige Linsensuppe, die allen prima mundete. An dieser Stelle sei nochmals "Adi" erwähnt, der an allen Tagen ein hervorragendes Essen zauberte. Derart gestärkt ging es mit drei Planwagen in den Knüllwald. Auf einer Wiese mitten im Wald wurde uns Kaffee und Kuchen serviert, und "Adis" Vater unterhielt uns mit flotten Weisen auf seinem Akkordeon. Der Abend endete mit einem Grillfest und musikalischer Unterhaltung von Peter und Jürgen auf der Mundharmonika.

Drei Planwagen und die Senioren mitten auf einer Wiese. Nostalgie pur. Das machte allen viel Spaß.

Foto: weimer

Wieder einmal spielte das Wetter mit, an allen Tagen herrschte eitel Sonnenschein und angenehme Temperaturen, so dass sich die Gruppe am nächsten Tag mit Busfahrer "Klaus" (der im übrigen nicht nur am Steuer seines Fahrzeugs eine gute Figur abgab, sondern auch beim Fahren eines Planwagen-Treckers) gut gelaunt auf die Heimfahrt machte. Eine Stadtführung in der Bierstadt Einbeck mit einem gemeinsamen Mittagessen rundete wieder einmal eine gelungene LSV-Seniorenfahrt ab. Ein kleiner Trost: In einem Jahr heißt es: Ferienglück im Ziegenrück !

 

Helau, LSV

56 Senioren feierten ausgelassen Karneval

jb Lüneburg. Nicht nur in den Karnevalshochburgen an Rhein und Main ist man nicht allein und feiert teilweise prunkvoll die fünfte Jahreszeit. Auch die Norddeutschen haben ein goldenes Händchen in Sachen Frohsinn. So ließen es sich 56 "Oldies" nicht nehmen am traditionellen Karneval (6. Februar 2013) der Senioren-Freizeit im festlich dekorierten Versammlungsraum kräftig auf die Pauke zu haun´

Nachdem sich alle bei Mett- und Käsebrötchen sowie Butterkuchen, Kaffee und anderen Getränken gestärkt hatten, traten die Erbstorfer Harmonikanten eine musikalische "Karnevalsreise" an. Zum Auftakt erklang das Trompetenecho im bewährten Oberkrainer-Sound von Polkakönig Slavko Avsenik. Danach entführte das Quintett die Senioren nach Böhmen ("Aus Böhmen kommt die Musik"). Natürlich durfte die Liebeserklärung "Du bist der helle Wahnsinn" nicht fehlen. Schunkellieder ergänzten die prima Stimmung. Und Fritz Juschkus vom Organisations-Team wies in seiner kurzen Ansprache auf das 100-jährige Vereinsjubiläum vom 21. bis 23. Juni 2013 hin, insbesondere den Festball am 22. Juni, um 20 Uhr in der Schützenhalle Hagen mit der Live-Band "BaBaLoo". Auch der Hinweis auf den Tagesausflug am 20. März nach Celle und Peine durfte nicht fehlen.

Fazit: Allen hat´s toll gefallen, und zum Schluss sangen sie ein wenig wehmütig: "So ein Tag, so wunderschön wie heute ..."

 

Kaffeeklatsch und Bingo in geselliger Runde

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...

55 Oldies genießen besinnliche Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss

     

jb Lüneburg. Wenn es ihre Zeit erlaubt, ist sie gerne bei den LSV-Senioren. Hier fühlt sich Renate Thielbörger recht wohl. Denn die engagierte Lokalpolitikerin ist nicht nur Ratsvorsitzende und Vertreterin von Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, nein, die agile Pensionärin wirkt seit kurzem auch als Aufsichtsratsvorsitzende der Volkshochschule Lüneburg. Eine Frau, die viel um die Ohren hat, auch im (Un)ruhestand. Die ehemalige Rektorin der Grundschule im Roten Felde kam gerne zur traditionellen Weihnachtsfeier (5. Dezember 2012). Denn sie las erstmals vor den 55 anwesenden "Oldies" die Geschichte von der Koschale der deutschen Kinderbuchautorin Margret Rettich. Humvorvoll von ihr vorgetragen, lauschten die Senioren diese kleine, lustige Weihnachtsgeschichte.

Für anheimelnde Stimmung sorgte wieder einmal das bewährte Organisations-Team mit Fritz Juschkus, Marlies Gienke und Manfred Schwenk. Die Tische im Versammlungsraum des Vereinsheimes hatte Marlies Gienke liebevoll mit Tannenzweigen, Äpfeln, Apfelsinen, Nüsse und weiteren weihnachtlichen Motiven gedeckt. An der Stirnseite des Raumes: Ein wunderschön geschmücktes Adventsgesteck, deren vier rote Kerzen weit sichtbar brannten. Manfred Schwenk hatte wie jedes Jahr die Preise für die Weihnachtstombola akribisch zusammengestellt. Und alle "Oldies" waren ehrgeizig beim Loskauf.
Zwischendurch erklangen von "Die Fidelen Drei" mit Christian Gern (Gitarre), Jürgen Kubisch und Peter Schlüter (beide Mundharmonika) bekannte Weihnachtslieder wie "O du fröhliche ..", "Es ist für uns eine Zeit angekommen", "Süßer die Glocken nie klingen" oder der Klassiker "Stille Nacht, heilige Nacht". Da wurde natürlich kräftig mitgesungen.
Für seine tatkräftige Unterstützung auf den Reisen zeichnete das Organisations-Team Adolf Weimer mit einem Präsentkorb aus. Sichtlich gerührt nahm er das Geschenk dankend an.
Danach wies Juschkus bereits auf die erste Veranstaltung im neuen Jahr hin. Der Kaffeeklatsch und Bingo am 16. Januar 2013 sowie der erste Tagesausflug am 20. März nach Celle und Peine