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Wolle mer se rein lasse ?

43 LSV-Jecken aus dem Häuschen

Von Jens Burmester

Lüneburg. Immer wieder ein prima Höhepunkt der Senioren-Freizeit: Karneval. 43 Oldies verwandelten den Versammlungsraum in eine bunte und prunkvolle Hochburg der ausgelassenen Fröhlichkeit (22. Februar 2017). Das Sitzungskomitee mit Marlies Gienke, Fritz Juschkus und Manfred Schwenk sorgte dafür, dass das Stimmungsbarometer ihren Höhepunkt erreichte. Wolle mer se rein lasse ? Damit waren die Erbstorfer Harmonikanten gemeint, die schon seit Jahren der harmonischen "Seniorenfamilie" in der fünften Jahreszeit musikalisch einheizten. Auch heuer hatte das Sextett Karnevalslieder im Gepäck, allen voran "Die Hände zum Himmel". Gassenhauer wie der "Zillertaler Hochzeitsmarsch", "Aber dich gibt´s nur einmal für mich", "Aus Böhmen kommt die Musik" oder "Die rote Sonne von Barbados" erfreuten die Herzen der LSV-Jecken, die mächtig schunkelten und mitsangen. Pure Freude bei allen Oldies. Auch in der Bütt wurde so mancher Politiker oder VIP auf´s Korn genommen, zudem sorgten Witze für Lachsalven.

Doch bevor es närrisch rund ging, hieß es: Kaffeezeit. Belegte Brötchen, Butterkuchen, Kaffee und Erfrischungsgetränke, wie immer vom Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht kredenzt, fanden reißenden Absatz, und gestärkt wurde dann eine Woche vor Aschermittwoch kräftig auf die Pauke gehaun´. Fazit: Nicht nur in Köln, Düsseldorf oder Mainz geht´s rund, auch die Oldie-Karnevalisten mögen´s fröhlich und bunt !

11 - 15 - 1 - 10 - 13 - B I N G O !

Von Jens Burmester

Lüneburg. Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft, eine große Familie mit viel Rückhalt, in der Kontaktfreudigkeit gelebt wird. Die "Oldies" der Seniorenfreizeit. Man hält an Bewärtem fest, so auch den traditionellen Kaffeeklatsch und das Bingospiel im warmen Versammlungsraum des Vereinsheimes der Lüneburger SV (18. Januar 2017). Zu Beginn des neuen Jahres war es wieder einmal eine gelungene Auftaktveranstaltung, zu der 50 Senioren einige vergnügte Stunden miteinander verbrachten.

Das Organisations-Team um Marlies Gienke, Fritz Juschkus und Manfred Schwenk freute sich trotz winterlicher Temperaturen über so viel Resonanz. Das zeigt: Eine für alle, alle für einen, eben: Eine intakte Gemeinschaft. Fritz Juschkus wünschte allen noch einmal ein gesundes neues Jahr und trommelte sogleich für die kommenden Veranstaltungen. Das Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht servierte den "Oldies" lecker belegte Brötchen, Butterkuchen, Kaffee satt und gekühlte Getränke.

Nach der Stärkung bat Bärbel Banse zusammen mit Marlies Gienke zum "Lotteriespiel" Bingo. Das vom Amerikaner Edwin Lowe 1929 eingeführte Spiel begeisterte wie immer alle. Die Zahlen fielen im Sekundentakt, bei 11 - 15 - 1 - 10 - 13 rief ein "Oldie": B I N G O ! Und so ging es munter in mehreren Runden weiter. An einem Tisch reizten Fritz Juschkus, Peter Schlüter und Gustav Bleich um die Wette, das Kartenspiel Skat hatte die Drei in ihren Bann gezogen. Ob Grand mit Vieren, Null ouvert oder ein Farbenspiel, Hauptsache: Spaß dabei !

Und so blickt man bereits auf das Februar-Event: Dann sind wieder die Jecken los !

Es ist für uns eine Zeit angekommen

Besinnliche Weihnachtsfeier am Adventskranz mit 60 Senioren

Von Jens Burmester

Lüneburg. Kinder, wie schnell doch die Zeit vergeht. Da sehnen sich die Menschen nach Ruhe und Besinnlichkeit. Für 60 Senioren war die traditionelle Weihnachtsfeier zum Abschluss des Jahres immer etwas Besonderes (7. Dezember 2016). Wie jedes Jahr gab´s "Geschenke" in Hülle und Fülle vom "Weihnachtsmann", denn die heißbegehrte Tombola, liebevoll vom Organisations-Team, insbesondere von Manfred Schwenk zusammengestellt, war der Renner. Lose wurden en masse gezogen und die Spannung stieg. Manfred Schwenk rief die verschiedenen Losnummern auf, Marlies Gienke und Bärbel Banse überreichten den Gewinnern persönlich das Präsent. Ja sogar "Deutschlands Waschmittel Nummer 1" fand seinen Abnehmer. Der freute sich, endlich mal wieder "ins Reine" zu kommen. Außerdem dekorierten Marlies Gienke und ihre Enkelkinder vorab die Tische liebevoll mit Weihnachtsmotiven.

Die "Fidelen Drei" mit Jürgen Kubisch, Christian Gern und Peter Schlüter stimmten bei anheimelnder Atmosphäre mit bekannten, wunderschönen Weihnachtsliedern wie "Laßt uns froh und munter sein", "Süßer die Glocken nie klingen", das Sternensingerlied aus der Schweiz mit dem Titel "Es ist für uns eine Zeit angekommen", "Oh du fröhliche" oder der Klassiker "Stille Nacht, heilige Nacht" ein. Und alle sangen am Adventskranz fröhlich mit.

In seiner kurzen Begrüßung freute sich Fritz Juschkus vom Organisations-Team einen "Ehrengast" begrüßen zu dürfen. Stefan Minks mit seiner Mutter. Der Ratsherr aus der SPD-Fraktion im Lüneburger Stadtrat und vom SPD-Ortsverein Lüneburg (Abteilung Hagen / Kaltenmoor) fand den Weg ins LSV-Vereinsheim. Minks sitzt im Stadtrat unter anderem im Auschuss für Bauen und Stadtentwicklung. Der Kommunalpolitiker wünschte in seinem Grußwort allen Oldies eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und überbrachte die besten Wünsche von Oberbürgermeister Ulrich Mädge und der ehemaligen Ratsvorsitzenden Renate Thielbörger, die oftmals an diesem Event teilnahm.

Herzhafte Delikatesse

Gerade neun Tage war der November alt, als Petrus die Landschaft in ein weißes Kleid hüllte. Der vorgezogene Winter gab ein Intermezzo. Doch im mollig-warmen Versammlungsraum ließen es sich 53 "Oldies" beim herzhaften Grünkohl-Essen (9. November 2016) mit Kartoffeln, Bregenwurst und Kasseler munden. Das Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht servierte das köstliche Mahl. Alle Senioren übereinstimmend: "Das hat prima geschmeckt." Jens Burmester

Die "Oldies" genießen das Grünkohl-Buffet im Versammlungsraum. Fotos: jb

Heut´woll´n wir lustig sein

Von Jens Burmester

Das hätten sich die 50 "Oldies" der Senioren-Freizeit während des Kaffeeklatsches im angenehm warmen Versammlungsraum der Lüneburger SV (12. Oktober 2016) wohl nicht träumen lassen: Die Lachmuskeln wurden glücklicherweise seit langem mal wieder strapaziert, aber nicht überstrapaziert. Denn nach dem gemütlichen Kaffeetrinken bei belegten Brötchen, frischem Butterkuchen, duftenden Kaffee und sonstigen Erfrischungsgetränken, sorgte Manfred Mennerich mit dem Akkordeon und seinem lockeren Mundwerk für Lachsalven par excellence. Da blieb kein Auge trocken. Der Handorfer snackte mol platt, dann wechselte er wieder ins Hochdeutsche und konnte mit seinem Charme die Seniorentruppe klar für sich gewinnen. "Der eine hat ein trautes Heim, der andere traut sich nicht hinein." Oder: Kommt jemand zum Bäcker und bestellt 99 Brötchen. Sagt der Bäcker: Sie können auch 100 nehmen. Nein, wer soll die denn alle essen ?" Wie am Fließband ging es mit Witzen, Döntjes und dergleichen weiter.

Auf seinem Akkordeon zog er alle Register seines Könnens. Bekannte Volks-, Karnevals- oder Seemannslieder trug Manfred Mennerich gekonnt vor. Ob nun "Jetzt trink ma noch a Flascherl Wein", "Eine Seefahrt die ist lustig ...", "Und da hau ich mit Hämmerchen mein Sparschwein ..." oder "Der Eiermann" (von dem Gesangsduo "Klaus & Klaus"), sein umfangreiches musikalisches Repertoire war unerschöpflich. Erschöpft im positiven Sinne waren die Senioren dann nach gut zweieinhalb Stunden eines unterhaltsamen Nachmittages.

Natürlich wurde für die vorletzte Veranstaltung während des stimmungsgeladenen Events in diesem Jahr getrommelt. Das leckere Grünkohl-Essen am 9. November.