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Es ist für uns eine Zeit angekommen

Besinnliche Weihnachtsfeier am Adventskranz mit 60 Senioren

Von Jens Burmester

Lüneburg. Kinder, wie schnell doch die Zeit vergeht. Da sehnen sich die Menschen nach Ruhe und Besinnlichkeit. Für 60 Senioren war die traditionelle Weihnachtsfeier zum Abschluss des Jahres immer etwas Besonderes (7. Dezember 2016). Wie jedes Jahr gab´s "Geschenke" in Hülle und Fülle vom "Weihnachtsmann", denn die heißbegehrte Tombola, liebevoll vom Organisations-Team, insbesondere von Manfred Schwenk zusammengestellt, war der Renner. Lose wurden en masse gezogen und die Spannung stieg. Manfred Schwenk rief die verschiedenen Losnummern auf, Marlies Gienke und Bärbel Banse überreichten den Gewinnern persönlich das Präsent. Ja sogar "Deutschlands Waschmittel Nummer 1" fand seinen Abnehmer. Der freute sich, endlich mal wieder "ins Reine" zu kommen. Außerdem dekorierten Marlies Gienke und ihre Enkelkinder vorab die Tische liebevoll mit Weihnachtsmotiven.

Die "Fidelen Drei" mit Jürgen Kubisch, Christian Gern und Peter Schlüter stimmten bei anheimelnder Atmosphäre mit bekannten, wunderschönen Weihnachtsliedern wie "Laßt uns froh und munter sein", "Süßer die Glocken nie klingen", das Sternensingerlied aus der Schweiz mit dem Titel "Es ist für uns eine Zeit angekommen", "Oh du fröhliche" oder der Klassiker "Stille Nacht, heilige Nacht" ein. Und alle sangen am Adventskranz fröhlich mit.

In seiner kurzen Begrüßung freute sich Fritz Juschkus vom Organisations-Team einen "Ehrengast" begrüßen zu dürfen. Stefan Minks mit seiner Mutter. Der Ratsherr aus der SPD-Fraktion im Lüneburger Stadtrat und vom SPD-Ortsverein Lüneburg (Abteilung Hagen / Kaltenmoor) fand den Weg ins LSV-Vereinsheim. Minks sitzt im Stadtrat unter anderem im Auschuss für Bauen und Stadtentwicklung. Der Kommunalpolitiker wünschte in seinem Grußwort allen Oldies eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und überbrachte die besten Wünsche von Oberbürgermeister Ulrich Mädge und der ehemaligen Ratsvorsitzenden Renate Thielbörger, die oftmals an diesem Event teilnahm.

Herzhafte Delikatesse

Gerade neun Tage war der November alt, als Petrus die Landschaft in ein weißes Kleid hüllte. Der vorgezogene Winter gab ein Intermezzo. Doch im mollig-warmen Versammlungsraum ließen es sich 53 "Oldies" beim herzhaften Grünkohl-Essen (9. November 2016) mit Kartoffeln, Bregenwurst und Kasseler munden. Das Wirtepaar Iris und Jürgen Obrecht servierte das köstliche Mahl. Alle Senioren übereinstimmend: "Das hat prima geschmeckt." Jens Burmester

Die "Oldies" genießen das Grünkohl-Buffet im Versammlungsraum. Fotos: jb

Heut´woll´n wir lustig sein

Von Jens Burmester

Das hätten sich die 50 "Oldies" der Senioren-Freizeit während des Kaffeeklatsches im angenehm warmen Versammlungsraum der Lüneburger SV (12. Oktober 2016) wohl nicht träumen lassen: Die Lachmuskeln wurden glücklicherweise seit langem mal wieder strapaziert, aber nicht überstrapaziert. Denn nach dem gemütlichen Kaffeetrinken bei belegten Brötchen, frischem Butterkuchen, duftenden Kaffee und sonstigen Erfrischungsgetränken, sorgte Manfred Mennerich mit dem Akkordeon und seinem lockeren Mundwerk für Lachsalven par excellence. Da blieb kein Auge trocken. Der Handorfer snackte mol platt, dann wechselte er wieder ins Hochdeutsche und konnte mit seinem Charme die Seniorentruppe klar für sich gewinnen. "Der eine hat ein trautes Heim, der andere traut sich nicht hinein." Oder: Kommt jemand zum Bäcker und bestellt 99 Brötchen. Sagt der Bäcker: Sie können auch 100 nehmen. Nein, wer soll die denn alle essen ?" Wie am Fließband ging es mit Witzen, Döntjes und dergleichen weiter.

Auf seinem Akkordeon zog er alle Register seines Könnens. Bekannte Volks-, Karnevals- oder Seemannslieder trug Manfred Mennerich gekonnt vor. Ob nun "Jetzt trink ma noch a Flascherl Wein", "Eine Seefahrt die ist lustig ...", "Und da hau ich mit Hämmerchen mein Sparschwein ..." oder "Der Eiermann" (von dem Gesangsduo "Klaus & Klaus"), sein umfangreiches musikalisches Repertoire war unerschöpflich. Erschöpft im positiven Sinne waren die Senioren dann nach gut zweieinhalb Stunden eines unterhaltsamen Nachmittages.

Natürlich wurde für die vorletzte Veranstaltung während des stimmungsgeladenen Events in diesem Jahr getrommelt. Das leckere Grünkohl-Essen am 9. November.

Gesellige Plauderei bei Kaffee und Kuchen

jb Lüneburg. Der Versammlungsraum des Vereinsheimes glich einem Brutkasten. 47 Senioren trafen sich mal wieder in geselliger Runde zum Plaudern bei Kaffee und Kuchen, belegten Brötchen und kühlen Getränken. Der traditionelle Kaffeeklatsch (22. Juni 2016) machte bei Temperaturen um 27 Grad Celsius dem einen oder anderen "Oldie" zu schaffen. Fritz Juschkus vom Organisations-Team begrüßte seine muntere Truppe und trommelte sogleich für das beliebte Sommerfest am 10. August. Zuvor aber geht es am 13. Juli mit dem Reisebus in die Hansestadt Wismar an die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns.

Während des unterhaltsamen Nachmittages kam keine Langeweile auf, die Senioren freuten sich auf ein Wiedersehen, und Gesprächstoff gab´s in Hülle und Fülle, nicht zuletzt die Fußball-Europameisterschaft im Nachbarland Frankreich und insbesondere das gestrige Spiel der DFB-Elf gegen Nordirland. Im Großen und Ganzen hatten alle viel Spaß.

Denn die Geselligkeit in trauter Runde zeigt die Harmonie und den Zusammenhalt untereinander. Und darauf kann das Organisations-Team mit Marlies Gienke, Fritz Juschkus und Manfred Schwenk stolz sein. Weiter so !

Me(e)hr erleben bei klasse Wetter

Tagesausflug nach Schleswig-Holstein und Nordwest-Mecklenburg kam bei 50 Senioren prima an

Von Jens Burmester

LSV-Vereinsheim - Hansestadt Lübeck - Kleinstadt Dassow - Ostseebad Boltenhagen - LSV-Vereinsheim, auf diese Kurzformel gebracht konnte man die Reiseroute des letzten Tagesausfluges der Senioren-Freizeit in diesem Jahr bringen (14. September 2016). Die sonnenhungrigen 50 "Oldies" waren prima gelaunt und starteten morgens um acht Uhr mit einem neuen, modernen Reisebus in das nach dem Saarland zweitkleinste deutsche Flächenland (Schleswig-Holstein). Das Ziel: Die rund 216.000 Einwohner zählende Hansestadt Lübeck. Sicher und gefühlvoll steuerte "Cheffahrer" Klaus Witte sein schmuckes "Gefährt" durch zwei Bundesländer. Doch kaum war man aus Lüneburg heraus und bog nach kurzer Fahrt auf der A 39 auf die B 404 Richtung Geesthacht ab, standen die "Oldies" gut 45 Minuten im Stau. Aber nachdem der Bus den Zubringer zur A 25 erreichte, wurde die Weiterfahrt entspannter. Ohne Stau.

Nachdem die LSV-Touristen gut gelaunt die zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins erreichten, war somit die erste Etappe schon mal geschafft. Nun ging´s an Bord des Fahrgastschiffes "Lübeck". Extra für die Lüneburger gechartert, nahm das kleine Motorschiff auf der Trave, einem 17 km langen schiffbaren Fluß, beginnend von der Lübecker Altstadt bis zum Stadtteil Travemünde, der dort in die Ostsee mündet, Kurs in Richtung Travemünde, vorbei am Naturschutzgebiet Pötenitzer Wiek und dem anschließenden rund acht Quadratkilometer großen Dassower See. Letztere ist eine Seitenbucht der Traveförde und eines der größten Vogelschutzgebiete Deutschlands. Gegen 12.35 Uhr konnte die MS "Lübeck" an einem kleinen Anleger der Kleinstadt Dassow in Nordwest-Mecklenburg festmachen. Danach erwartete Busfahrer Klaus Witte die Senioren und servierte jedem leckere Bockwürste mit Weißbrot.

Nach dieser Stärkung fuhr man von dort in das rund 30 Kilometer östlich von Lübeck gelegene Ostseebad Boltenhagen. Hier hatten die Senioren gut zwei Stunden zur freien Verfügung. Klar, dass man vom Parkplatz des anerkannten, rund 2.500 Einwohner zählenden Seeheilbades, nach knapp acht Minuten Fußweg den Blick auf die Ostsee schweifen lassen konnte. Die Seebrücke von Boltenhagen lud zum Flanieren ein. Der eine oder andere LSVer ließ sich in den Lokalen mit heimischen Spezialitäten verwöhnen. Und gegen 16.15 Uhr trat man die Heimreise an. Diese führte über die Stadt Grevesmühlen, Groß Sarau, Breitenfelde, Büchen und Lauenburg zum Sportplatz des TuS Hohnstorf. Als krönender Abschluß eines ereignisreichen Tages stieg dort die legendäre "Siebersche Sause" mit Sekt und lecker belegten Brötchen. Alle waren die schweißtreibenden Temperaturen anzumerken, aber die "Oldies" zeigten sich glücklich über einen wunderschönen Tag in ihrem Leben. Um 19.35 Uhr erreichte der Bus wieder das Vereinsheim an der Schützenstraße, nach fast 12 Stunden Ausflug.