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Fotos vom Kurzbahn-Meeting in Uelzen

Vier Nachwuchsschwimmer auf dem Treppchen

jb Adendorf / Lüneburg. Eitel Sonnenschein und prima Laune, was möchte man mehr bei diesem Wetter. Und so traten sieben LSV-Aktive beim traditionellen Adendorfer Freibadpokal des TSV Adendorf (24. August 2013) an, und vier Aktive der LSV-Schwimmsparte standen dann auch auf dem Treppchen.

In den Einzelwertungen erreichten Alexander Vaatz und Timo Reiter jeweils den ersten Platz, wiederum Vaatz sowie seine Kameraden Timo Reiter und Jula Leonie Dierks wurden Vizemeister, Tim Wolff und nochmals Alexander Vaatz kamen auf den dritten Rang.

In der Staffel sicherte sich das LSV-Team Platz drei.

Vom Kreisschwimmverband waren deren Vorsitzender Uwe Döring (Starter), Karl-Heinz Stöver (Schiedsrichter) und Kreisschwimmwartin Rita Nipkow (Protokollführerin) vertreten.

Vom Freibadpokal begeistert: Eltern, Kampfrichter und Schwimmer der LSV gut "beschirmt". Foto: fp

 

91,2 Kilometer zurückgelegt

LSV-Schwimmer holten 13 Goldmedaillen beim 24-Stunden-Schwimmen in Bienenbüttel

jb Bienenbüttel / Lüneburg. 91,2 Kilometer schwammen unsere Athleten, das entspricht in etwa die Entfernung Lüneburg - Zeven im Landkreis Rotenburg (Wümme). "Eine enorme Strecke die wir im Freibad Bienenbüttel zurücklegten. Nicht nur ich, alle meine Aktiven waren sehr stolz über das erreichte Ziel", freute sich Schwimm-Abteilungsleiterin Britta Paketuris. Und die LSVer legten noch einen drauf: Mit 13 Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen kehrte man vom 24-Stunden-Schwimmen (10. August 2013) aus dem Landkreis Uelzen wieder zurück. Zudem gab es für die jüngsten Teilnehmer(innen) noch zwei Pokale, und zwar an Amelie Sophie Ropella, die allein 1.000 Meter schwamm und Leon Yascha Zacharias, der es immerhin auf 300 Meter brachte. Als ausdauernder Schwimmer ging Nico Paketuris hervor, der 5.200 Meter in der Nacht absolvierte und insgesamt 13.000 Meter verbuchen konnte.

Bei diesem "Marathon"-Schwimmen wurden in 24 Stunden mehr als 1.000 Kilometer geschwommen. "Das macht Lust auf Mehr", stellte Britta Paketuris abschließend fest. Denn schon jetzt richten sich die Augen der Schwimmabteilung auf den nächsten Wettkampf: Der Freibad-Pokal am Sonnabend, 24. August, im Freibad Adendorf, deren Veranstalter die Schwimmsparte des TSV Adendorf ist. Derzeit wird die LSV-Schwimmabteilung mit sieben Teilnehmern an den Start gehen.

(Quelle: Landeszeitung - Ausgabe vom 29. Juli 2013)

 

25mal bei Kreishallenmeisterschaft auf dem Treppchen

jb Lüneburg. Elfmal Platz eins, achtmal Platz zwei und sechsmal Rang drei - das ist die erfolgreiche Ausbeute der LSV-Athletinnen und Athleten bei den Kreishallenmeisterschaften (23. und 24. Februar 2013) im Sportbad. Die LSV-Riege ging mit 12 Schwimmern und 49 Starts ins Rennen.

Die Jüngste von den LSV-Startern sahnte gleich drei erste Plätze über 100 m Rücken, 100 m Brust und 100 m Freistil ab: Ihr Name: Anne Scharfenberg (2004).

89 Aktive des Kreisschwimmverbandes Lüneburg (KSVLG) und Kreisschwimmverbandes Lüchow-Dannenberg zogen ihre Bahnen bei den verschiedenen Schwimmdisziplinen. Erstmals war der Nachbarkreis in der Hansestadt vertreten.

Volle Hütte im Sportbad bei den Kreishallenmeisterschaften. Foto: jb

 

66 000 Meter für guten Zweck geschwommen

Die Bilanz des 24-Stunden-Schwimmens (12. und 13. Januar 2013) im Lüneburger Sportbad für die Aktion "Guter Nachbar" konnte sich sehen lassen: 576 750 Meter schwammen 681 Teilnehmer. Auch die Schwimmsparte der Lüneburger SV war vertreten. Nicht nur unser Maskottchen, sondern auch 15 Aktive hatten Spass und unterstützten die Schwimm-Aktion zugunsten des Guten Nachbarn, einer Hilfsaktion von Wohlfahrtsverbänden und der örtlichen Landeszeitung, die unverschuldet in Not geratenen Mitbürgen unter die Arme greift. Die LSV-Schwimmer legten mehr als 66 000 Meter im Wasser zurück. "Eine prima Leistung unserer Aktiven" freute sich Abteilungsleiterin Britta Paketuris.

Martin Zimmer im Neoprenanzug zieht eine Bahn nach der anderen (l.). Foto: frank paketuris

Maskottchen "Brilli" der Schwimmsparte erfrischt sich mit einem Getränk. Foto: frank paketuris