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Erfolgreicher Saisonauftakt

Von Kathrin Bensemann

Zeven / Lüneburg. Kurze, knackige Anstiege durch Schnee und Matsch - das ist Crosslauf. So auch in Zeven. Hier ging´s am 4. Februar 2018 um die Bezirksmeistertitel, und die Athleten der Lüneburger SV mischten zum Start in die Laufsaison gleich kräftig mit.

Über seinen ersten Bezirksmeister-Titel freute sich LSV-Youngster Mattis Dietrich. In der stark besetzten männlichen Jugend U 18 lief er über die 3.700-m-Strecke in 13:13 Minuten als erster in Ziel, setzte sich gegen Jakob Wurmstädt (LG Lüneburg | 13:23 Min.) durch. Super gemacht !

Den Gesamtsieg und den Titel bei den Frauen sicherte sich LSV-Neuzugang Lisa Feuerherdt (14:21 Min.) vor Fiona Affeldt (TV Lilienthal | 14:31 Min.). Gesamtdritte wurde Olga Köppen in 15:11 Minuten. Das bedeutete Platz eins in der W 40. Viki Tietz wurde Neunte (16:45 Min.).

Auch die LSV-Männer liefen durch den Matsch auf´s Podest. Kersten Jäkel wurde Bezirksmeister in der M 30 (13:01 Min.) vor Teamkamerad und Neuzugang Bernd Burmeister (13:39 Min.). Christof Bodenburg belegte Platz sieben bei den Männern (13:41 Min.), Sven Behrend (14:16 Min.) landete auf Platz drei (M 35).

Christoph Meyer sicherte sich den Titel in der M 40 in starken 12:51 Minuten, Jörg Deumann wurde Bezirksmeister in der M 50 (14:39 Min.). Eine gelungene Generalprobe für die Cross-Landesmeisterschaften am kommenden Wochenende in Löningen.

(Quelle: Landeszeitung - Ausgabe vom 21. Oktober 2017)

Platz vier auf europäischer Laufbühne

Von Kathrin Bensemann

Åarhus / Lüneburg. Großartige Leistung auf europäischer Laufbühne: Bei den 20. Senioren-Europameisterschaften im Nachbarland Dänemark lief LSV-Athletin Olga Köppen über 1.500 Meter auf den vierten Platz der W 35. Bei starken 4:51:19 Minuten blieb die Uhr stehen (30. Juli 2017). Damit verbesserte Olga Köppen ihre wenige Wochen alte Bestzeit um vier Sekunden. Nachdem sie sich im Juni über diese Distanz den Norddeutschen Meistertitel in ihrer Altersklasse gesichert hatte, entstand die Idee, sich für die EM in Åarhus anzumelden.

 

Eine weite Reise für 1.500 Meter Laufen, die sie nicht bereut. "Es war ein unbeschreibliches Gefühl, in dem großen Stadion zu laufen. Die Bahn war so wunderbar weich", schwärmte Olga Köppen nach dem Lauf. Alles sei super professionell gewesen. Die Athletinnen waren echte Profis, allein ihr Auftritt im Callroom vorab war der Hammer."

Die Aufregung fiel mit dem Startschuß. "Die erste Runde fühlte sich fast langsam an und ich musste mich etwas bremsen, hatte aber Angst, nach vorne zu ziehen", so Köppen. So setzte sie sich hinter der Spitze fest - was richtig war - "denn die letzte Runde war dann heftig." Die tolle Zeit ist Lohn eines harten Trainings. "Das hat sie exakt umgesetzt, ich bin sehr stolz", lobte Trainer Dennis Lauterschlag die Athletin, die nun erst einmal die vielen tollen Eindrücke verarbeiten muß.

  • Kurzvideo von Olga Köppens Lauf in Dänemark.

Predki und Letzgus siegen in Hitzacker

Von Kathrin Bensemann

Hitzacker. Die Hitzacker Herbsthärte verdient "harte" Teilnehmer - also auch ein Muss für die Läufer der Lüneburger SV. Sie ließen sich am Sonntag (5. November 2017) von Dauerregen, Matsch und den knackigen Elbhöhen nicht abhalten. Das frühe Aufstehen wurde belohnt: Lara Predki sicherte sich souverän den Sieg bei den Frauen über die anspruchsvollen zehn Kilometer in 47:17 Minuten vor Britta Giesen vom Laufwerk Hamburg (48:38 Min.), Madeleine Ulbrich wurde Vierte in 54:01 Minuten.

Auch bei den Männern hatte ein LSVer die Nase vorn. Obwohl er schon auf dem ersten Kilometer lang lag, konnte sich Philipp Letzgus am Ende klar durchsetzen, gewann mit einer Minute Vorsprung vor Ali Mohamed Abdulgrim aus Eschede. Fazit nach seinem Debüt in Hitzacker: "Ein krasser Lauf, der definitiv dem Namen gerecht wird." LSV-Trainer Dennis Lauterschlag, nach langer Verletzungspause wieder bei einem Wettkampf dabei, lief auf Platz vier (40:15 Min.) und Christoph Meyer wurde Siebter (41:49 Min.). LSV-Trainingskamerad Bernhard Sawallisch belegte den 12. Platz (43:20 Min.). Nun laufen die Waschmaschinen erst einmal heiß.

 

(Quelle: Landeszeitung - Ausgabe vom 28. September 2017)