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Silber beim "Regenrennen"

Während die Teamkollegen auf dem LSV-Trainingsgelände "schufteten", zog es Michael Thoms nach Lüchow (30. August 2014). Dort fanden die 3000 m und 5000 m Bahn statt, die der Auftakt zur 6. Lüchow-Dannenberger-Laufwoche waren.

Auf der 3.000 m-Distanz wurde es dann für alle Starter aufgrund des plötzlich aufkommenden starken Regens und den teilweise heftigen Böen zu einer äußerst nassen Angelegenheit..

Michael Thoms wurde bei diesem "Regenrennen" in einer Zeit von 10:54 Minuten hinter Carsten Horn (VfL Suderburg) und vor Carsten Machel (Post SV Uelzen) Gesamtzweiter.

LSV-Läufer Michael Thoms (l.) freut sich mit Carsten Horn über die Urkunde. Foto: nh

 

Heideköniginnenpokal-Lauf bei bestem Wetter

Wenn´s um den Heidköniginnenpokal-Lauf in Amelinghausen geht, sind fast alle Läufer/innen aus Hansestadt, Landkreis Lüneburg und den angrenzenden Gemeinden dabei. Auch sieben LSV-Athleten gingen bei bestem Laufwetter auf die 9.200 Meter lange Strecke (24. August 2014). Besonders Karolin Ahrens (2. Gesamt | Damen AK 1) und Madeleine Ulbrich (9. Gesamt | Damen AK 3) machten auf sich aufmerksam. Michael Thoms konnte mit seinen 35:53 Minuten die schnellste LSV-Zeit an diesem Tag erzielen.
Weitere LSV-Zeiten: Daniel Meyer (37:48 Min.), Daniel Maier (43:30 Min.), Kathrin Schröder (48:25 Min.) und Anne Maier (52:46 Min.).

 

Kentern bei 33 Grad im Schatten

Die Lauftruppe unseres Vereins hat im ersten Halbjahr ein ordentliches Wettkampf-Pensum abgelegt, und daher ist es ihnen auch vergönnt, ohne Laufschuhe die zweite Jahreszeit in vollen Zügen zu genießen. Zehn wagemutige Läufer/innen zog es bei Temperaturen um 33 Grad Celsius auf´s Wasser, genauer gesagt auf die Luhe. Bei einer Paddeltour ging´s per Kanu von Wetzen nach Garstedt (20. Juli 2014).

Nach etwa fünf Stunden war das Ziel erreicht, auf der Strecke wurde viel erlebt. Zig Bremsen jagten die Paddler, Stromschnellen stellten für Ungeübte unüberwindbare Hürden da, nicht zu vergessen die "Wasserschlachten". Fazit: Am Ende waren zwei Kanus gekentert, eine Brille schwimmt weiterhin in der Luhe, ein Boot musste repariert werden, die "Klamotten" komplett durchnässt. Just for fun war die Devise. Das wird in jedem Fall wiederholt, so die einhellige Meinung dr Teilnehmer. Dank gilt insbesondere dem Organisator Jannik Schütt (Foto links mit Paddel in der Hand, davor Jan-Florian Kröger mit Brille). Foto: nh

 

Bronze für Julia Leventon

Von Torsten Heitmann

LSV-Neuzugang Julia Leventon sicherte sich bei den gemeinsamen Landesmeisterschaften von Niedersachsen und Bremen in Bremen-Arsten über die 5.000 Meter den Bronzeplatz. Sie lief durchweg ein solides, gleichmäßiges Rennen und war auch nicht durch die allmähliche Tempoverschärfung der späteren Siegerin Coline Ricard aus der Ruhe zu bringen. Leventon spulte ihre Runden konsequent im gleichmäßigen Tempo ab und wurde mit einer guten Zeit von 18:42,32 Minuten belohnt.

Als Abschluss des ersten Mannschaftstages ging es für die Männer auf die 12,5 Stadionrunden. Mit dabei die LSVer Philipp Letzgus und Torsten Heitmann, die bereits drei Wochen zuvor gemeinsam auf die Strecke gingen. Das sehr gut besetzte Feld zeigte hinter den davon eilenden Spezialisten aus Braunschweig zunächst einen unruhigen Beginn. Erst als sich das Hauptfeld nach vier bis fünf Runden in die Länge zog und in zwei Teilen zerfiel, konnten alle Athleten die Innenbahn nutzen. Am Ende dieses ansonsten ruhigen Rennens gelang beiden Lüneburgern eine Verbesserung gegenüber den Kreismeisterschaften von jeweils sechs Sekunden (16:06,28 Min. | 16:24,18 Min.). Damit waren die Plätze neun und elf sicher.

Beim gemeinsamen Auslaufen konnten alle drei LSVer dann bestes Laufwetter und einen schönen Sonnenuntergang ohne eine einzige Windböe genießen.

Stolz zeigt Julia Leventon (r.) ihre Urkunde über die 5.000 Meter im Beisein der Siegerin Coline Ricard. Foto: nh

 

Bestzeit im Sturm erobert

Von Jannik Schütt

Den dritten Platz belegte Jannik Schütt beim 8. Stadtsparkassen-Marathon in Cuxhaven (13. April 2014) beim Halbmarathon. Für die 21,098 km benötigte er 1:17:04 Stunden und war damit über zwei Minuten schneller als bei seiner bisherigen Bestleistung. Der Sieger erreichte das Ziel mit 1:14:25 Stunden.

Waren die Temperaturen bei etwa 10 Grad Celsius nahezu perfekt, machte der Wind leider einen Strich durch die Rechnung. Bei mittlerer Windgeschwindigkeit von 25 bis 30 km/h und teils Sturmböen, war die jeweils erste Hälfte der zwei zu bewältigenden 10,5-km-Runden am Wasser durch Gegenwind geprägt. Der Rückweg fand dann auf der geschützten Deichseite statt, wodurch der Rückenwind leider etwas gemindert wurde.

Durch den gemeinsamen Start von 10 km (447 Läufer/innen), Halbmarathon (271), 30 km (50), Marathon (74) und Marathonstaffel (2), waren auf der ersten Runde mehr als 800 Aktive unterwegs. Taktisch klug konnte sich Schütt auf den ersten fünf Kilometern am Ende einer Sechsergruppe halten und Kräfte sparen. Bei der Wende drehten die Halbmarathon- und Marathonläufer noch eine Extraschleife. Ab da war Jannik Schütt auf sich allein gestellt, konnte aber immer Sichtkontakt zum Zweitplatzierten Halbmarathonläufer halten. Mit Rundenzeiten von 38:23 Minuten und 38:41 Minuten war eine konstante Renneinteilung zu erkennen und darf als geglückte Generalprobe für den Hamburg-Marathon am 4. Mai 2014 gesehen werden.