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Ein Glücksgriff für die Nachwuchsdribbler

 

Die Fußball-Jugendabteilung hat einen Glücksgriff gelandet. Der 39-jährige Marko Fischer, der vor sechs Jahren die Laufabteilung des Vereins mit ins Leben rief, steigt als Trainer in das U 10-Juniorenteam ein. Fischer wird auch die anderen Jugendmannschaften bei den Übungseinheiten unterstützen.

"Er war Fitness-Trainer bei den SaltCityBoars Inlinehockey-Bundesliga-Mannschaft, Fitnesstrainer der Landesliga-Truppe der SV Eintracht Lüneburg, Jugendtrainer beim MTV Treubund Lüneburg und kann noch mehr sportliche Erfolge vorweisen", freut sich Fußballjugendobmann Markus Maier.

Er ist ein absolut erfahrener Mann, der schon Talente beim SV Werder Bremen und FC St. Pauli unterbrachte.

Marko Fischer soll neuen Schwung in die U 10-Mannschaft bringen.   Foto: jb

 

Lauf-Koordinations-Training

 

LSV-Nachwuchs im NFV-Focus

René Adler, Endrit Gashi, Simon Goede und Billy Weymann stehen im Focus des NFV Kreis Lüneburg. Bei einem Sichtungstraining (14. Juli 2014) auf dem VfL-Platz an den Sülzwiesen nahm das Quartett an den Übungseinheiten teil. Erfreulich war, so Trainer Michael Schmidt und Co-Trainerin Gina Rabener, dass alle viel Spaß hatten. Adler und Weymann sind in die Trainingsgruppe des NFV-Kreises aufgenommen worden, Goede und Gashi werden bei den anstehenden Punktspielen und Turnieren weiter beobachtet.

Trainer Michael Schmidt: "Die LSV stellte von acht Kindern bereits ein Viertel. Denn bei dieser Sichtung werden maximal acht Kinder für eine weiterführende Trainingsgruppe nominiert und seitens des NFV-Kreises Lüneburg zusätzlich trainiert."

 

Pokale für prima Leistung

Eine feine Geste zeigen die Trainer unserer U 11-Fußball-Jugend. Pro Mannschaft wurden von den Übungsleitern Andreas Ahlert, Gina Rabener, Alexander Frost und Michael Schmidt zwei Spieler für ihre tolle Leistung ausgezeichnet.

Für die 2. U 11 bekam Endrit Gashi einen Pokal. Er wurde aufgrund seiner Entwicklung geehrt und spielte während der vergangenen Saison nicht nur in der Zweiten sondern auch ersten U 11. In beiden Teams war er eine Bereicherung. Für die 1. U 11 erhielt Maximilian Leithe die Auszeichnung, da er sich im Training als auch im Spiel weiterentwickelte. Auf seiner Position (defensiv rechte Außenbahn) war er nach Ansicht von Michael Schmidt einer der stärksten in seiner Altersklasse. Auch die hilfsbereite und freundliche Art kam zum Tragen.

Andreas Ahlert, Endrit Gashi, Maximilian Leithe und Michael Schmidt (v. l.) nach der Pokalübergabe. Foto: nh

 

Mini-WM sorgte bei Nachwuchskickern für viel Spaß

Von Michael Schmidt

Zu einer Mini-WM startete die LSV-Jugend nach Borstel (7. Juni 2014). Dort wurde sich dann mit 31 Mannschaften gemessen. Das LSV-Team "vertrat" das westafrikanische Land Ghana, dessen Fläche etwa dem des Vereinigten Königreich entspricht. Bei dem tollen Wetter eigentlich perfekt für eine afrikanische Mannschaft.

Im ersten Gruppenspiel gegen die USA mussten wir uns erst einmal an die Platzgröße gewöhnen. Statt auf einem 7er-Feld wurde mit acht Kindern gespielt. Dafür war das Feld breiter. Durch einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung und dem anschließenden Konter verloren wir knapp mit 0:1. Das zweite Gruppenspiel gegen Deutschland ging klar mit 0:5 verloren. "National"-Trainer Michael Schmidt: "Ich möchte erwähnen, dass der Schiedsrichter seinen Anteil dazu beitrug. Zwei Tore wurden aus Abseitspositionen und ein Treffer mit einem vorangegangenen Foul erzielt. Nach dem Rückstand war dann endgültig die Luft raus."

Im letzten Vorrundenspiel gegen Portugal waren wir dann auf der Hut und besser eingestellt, konnten einige tolle Chancen verzeichnen, aber die Torausbeute war gleich Null. Durch eine Unaufmerksamkeit kassierten wir das 0:1 und kamen mit null Punkten und 0:7 Toren in die Trostrunde. Das Achtelfinale bestritten wir dann gegen Belgien. Und irgendwie wollten die Jungs die Vorrunde vergessen machen. Schnell wurden Chancen erarbeitet, die Abwehr stand sicher, und dieses Mal war das Glück uns hold. Durch einen Freistoß aus 12 Metern markierte Mika das umjubelte Tor, gleichzeitig der Endstand. Nun standen wir im Viertelfinale der Trostrunde. Da hatten wir es dann mit Argentinien zu tun. Die Südamerikaner waren gottlob keine Hürde für uns. Sehr konzentriert gingen wir das Spiel an, Endrit durch eine schöne Einzelaktion und Kores nach einem super Zuspiel von Mika aus kurzer Distanz sorgten für ein 2:0.

Im Halbfinale mussten wir gegen Brasilien (TuS Reppenstedt) ran. Wir verloren knapp mit 0:1. Auch das Spiel um Platz 19 ging voll in die Büx, am Ende hieß es dann 0:4 gegen Mexiko.

Fazit: Insgesamt war es ein tolles Turnier. Ein langer, anstrengender Tag lag hinter uns, aber es hat auch allen viel Spaß bereitet, zumal auch Petrus prima mitspielte. Dank gebührt Pauls Eltern, die einen Pavillon mitbrachten. Einen großen Dank gebührt meiner Co-Trainerin Gina Rabener, die mal wieder mit Getränken und Leckereien die Jungs versorgte.