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Märchenhaftes Pinocchio-Abenteuer

24 Nachwuchskünstler der Tanzgruppe "Randevu" verzaubern das Publikum

Von Jens Burmester

Lüneburg. Die Schützenhalle Hagen füllt sich langsam, die Besucher aus nah und fern nehmen Platz in voller Erwartung, was auf sie zukommt. Es ist 15.15 Uhr an diesem tristen Sonnabendnachmittag (7. Dezember 2019). Einen Tag vor dem zweiten Advent steht eine Figur im Zentrum des Geschehens: Pinocchio. Bunt verkleidet trägt "er" seinen ersten Satz dem Publikum vor: "Da bin ich, jetzt fängt unser Märchen an:"

Die Füchsin (Fähe) Alisa und der Kater Basilio wollen den Kindern das Fest verderben. Sie haben den Tannenbaum mit einem Schloss verriegelt und den Schlüssel Stromboli (Feuerfresser) gegeben. So konnten die Tannenlichter nicht leuchten, aber der tapfere Pinocchio, dargestellt von Tanztrainerin Anastasija Pissetski, hat eine Möglichkeit gefunden den Schlüssel wieder zu beschaffen und somit das Fest zu retten. Im großen Saal steht ein bunt geschmückter Christbaum, fröhliche Musik wird gespielt, die Kinder versammeln sich um den Baum, es ertönt ein lautes Klopfen und Quietschen einer Tür. Pinocchio kommt hereingelaufen, er begrüßt alle Kleinen, gibt ihnen die Hand und springt um den Tannenbaum herum.

Das Drehbuch zu "Das Neujahrs-Abenteuer Pinocchio", geschrieben von den Tanztrainerinnen Anastasija Pissetski und ihrer Mutter Tamara Zlobina von der Tanzgruppe "Randevu" (Abteilung Aerobic & Tanzen) der Lüneburger SV, wird minutiös in Szene gesetzt, die 24 Darstellerinnen verzaubern gut zweieinhalb Stunden mit ihren bunten, liebevoll gefertigten Kostümen und den tänzerischen Einlagen das Publikum in der Schützenhalle Hagen. Und immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens: Pinocchio, die weltbekannte Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Collodi.
Nach einem langen Tauziehen ertönt ein Trommelwirbel - Stromboli taucht auf und hat den Schlüssel um den Hals. Die Füchsin und der Kater helfen der Mannschaft von Stromboli, doch im letzten Moment taucht Väterchen Frost auf.

Jetzt wird es richtig kuschelig. Nachdem der Mann mit der roten Nase und dem langen Bart "Tannenbaum, Tannenbaum, drehe dich" spricht, leuchtet der Baum. Kurz darauf erscheint das Schneemädchen, dass Schneeflöcken mitgebracht hatte, und eben dieses Mädchen stimmt musikalisch mit Neujahrs- und Weihnachtsliedern ein. Und zum guten Schluss des märchenhaften Abenteuers leuchteten die Augen bei den Kleinen: Ein großer Sack voller Geschenke vom Weihnachtsmann und dem Schneemädchen, verbunden mit den besten Wünschen zum Neujahrsfest !

"Ein buntes Fest der Vielfalt"

Von Jens Burmester

Lüneburg. Der Wettergott meinte es gut mit den Bürgern des größten Lüneburger Stadtteils Kaltenmoor (ca. 10.000 Einwohner). Unter dem Motto "Ein buntes Fest der Vielfalt" haben die Verantwortlichen rund um Quartiersmanager Uwe Nehring wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Das 19. Stadtteilfest auf dem St. Stephanus-Platz zeigte, das etwa 70 verschiedene Nationalitäten friedlich miteinander feiern können (22. Juni 2019).

Und wie in den vergangenen Jahren auch, glänzte die Tanzgruppe "Randevu" der Lüneburger SV unter der Leitung von Anastasija Pissetski mit zwei schnittigen Darbietungen (Puppentanz und Rock´n´Roll). Der junge Nachwuchs dieser Gruppe legte sich auf der Bühne mächtig ins Zeug. Dabei wurde die ganze Bandbreite ihres tänzerischen Könnens sichtbar. Szenenapplaus am laufenden Band.

Oberbürgermeister Ulrich Mädge, selbst "Ureinwohner" Kaltenmoors eröffnete das Event, Flohmarkt, Infostand von Projekten und Aktionen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Glücksrad, Würfelspiel, Bücherflohmarkt, Quiz, Kinder-Malaktion, Lieder zum Mitsingen, Spiele und Kreativangebote und vieles andere mehr sorgten bei den zahlreichen Besuchern für Abwechslung und Kurzweil. Natürlich war auch für leckere Speisen (auch international) und Erfrischungsgetränken bei Temperaturen um 24 Grad Celsius bestens gesorgt.

"Randevu" wirbelte auf der Marktplatzbühne

Von Jens Burmester

Lüneburg. Wer kennt den Titel eines Millionensellers des 1991 verstorbenen Schlagersängers Roy Black nicht: Ganz in Weiß war der erfolgreichste Song aus dem Jahr 1966. In Anlehnung an den Hit setzten sechs junge Damen der Tanzgruppe "Randevu" von der Lüneburger SV beim 47. Lüneburger Stadtfest am Sonnabendmittag (15. Juni 2019) auf der Marktplatzbühne zumindest einen Farbtupfer: Anmutig, graziös, dazu schneeweiße, wunderschöne Hochzeitskleider und elegante tänzerische Einlagen im Wiener-Walzer-Takt machten den ersten Volksfest-Auftritt der Gruppe unter der Leitung von Anastasija Pissetski vor zahlreichen Zuschauern perfekt. Nach dieser schmusigen, bezaubernden Tanzvorführung ging´s schnell ins Zelt zum Umziehen.

Und dann "brodelte" es auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus: Schwungvoll, mit viel Pfiff und Phon und atemberaubend wirbelten wiederum sechs Tänzerinnen bei einem Rock´n´Roll über die Bühne. Bei den Zuschauern gab es kein Halten mehr, der eine oder andere legte noch selbst eine flotte Sohle aufs Parkett, die Stimmung für wenige Minuten war prächtig. Kurzum: Die "Randevu"-Premiere bei diesem Zuschauermagnet Stadtfest stand in der Tat unter einem guten Stern.

Zauberhaftes Winterfest mit Väterchen Frost

Von Jens Burmester

Lüneburg. Liebevoll entworfene Kostüme, Darsteller in Perfektion, ein großer, bunt geschmückter Tannenbaum, dazu ein kleines, aber feines Buffet mit Kartoffeltaschen, Kuchen, belegten Brötchen und so manch Deftigem, das alles hatte die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland beim ersten Winterfest mit Väterchen Frost unter der Federführung von Gertrud Sorich in Zusammenarbeit mit der Tanzgruppe "Randevu" der Lüneburger SV im Lüneburger Glockenhaus auf die Beine gestellt (16. Dezember 2017).

Das Theaterstück "Schneekönigin" wurde durch die LSV-Tanztrainerinnen Tamara Zlobina und Tochter Anastasija Pissetski mit viel Akribi in Szene gesetzt. Die Herzen der Besucher erwärmten sich schnell. Beifall en masse. Gerda, die Schneekönigin und Väterchen Frost bildeten die Hauptfiguren des fast zweistündigen Theaterstückes. Die Schneekönigin, wie im bekannten Kunstmärchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen entführt Kai in ihr eisiges Schloss. Ein mutiges Mädchen macht sich auf den gefahrvollen Weg und rettet ihren Freund. Über die abenteuerliche Reise erzählen junge und erwachsene Schauspielerinnen in diesem Stück.

Ein Neujahrsmärchen ist ohne den gutmütigen Väterchen Frost undenkbar. Der weißbärtige Herrscher der Kälte und der Schneestürme wohnt in dichten Wäldern Russlands. Er übergibt die Geschenke an gute und brave Kinder, spielt mit ihnen am Tannenbaum und hört ihre Gedichte zu. Er ist der Einzige, der gottlob der Schneekönigin widerstehen kann.

Alexander Zlobin, der Kulturbeauftragte des Vereins, macht deutlich, wie wichtig die Integration heutzutage ist und wie erfreulich es ist, die russischen Bräuche (Väterchen Frost, Volkstanz "Kadril", Wintermärchen) und europäischen Traditionen in einem Wintermärchen zu verbinden. Und das ist mit diesem Event bestens gelungen.

Schwungvoll, kreativ und gute Laune

LSV-Tanzgruppe "Randevu" beim 18. Stadtteilfest Kaltenmoor

Von Jens Burmester

Lüneburg. "Gemeinsam. Vielfältig. Bunt." So präsentierten sich die Verantwortlichen und Aktiven des inzwischen 18. Stadtteilfestes Kaltenmoor auf dem St. Stephanus-Platz (9. Juni 2018). Quartiersmanager Uwe Nehring und sein Stadtteilfest-Team hatten ein wirklich buntes Programm auf die Beine gestellt. Dazu zeigte sich Lady Sunshine von ihrer besten Seite, und die Einwohner des größten Stadtteils Lüneburgs (ca. 10.000 Einwohner) trafen sich zu einem friedlichen Fest der verschiedenen Kulturen. Und mittendrin die Tanzgruppe "Randevu" der Lüneburger SV (LSV). Unter der Leitung von Anastasija Pissetski, Tamara Zlobina und Valeria Sablina zeigten 13 junge "Damen" der Gruppe auf der Bühne zwei schwungvolle, kreative Tänze, dazu gab es gute Laune pur. Der "Puppentanz" als auch die "Hip-Hop-Girls" ernteten bei allen Besuchern reichlich Applaus.

Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der in diesem gewachsenen Stadtteil zu Hause ist, machte in seiner Eröffnungsrede deutlich, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl weiter gestärkt werden müsse und das eine Parallelgesellschaft dort keinen Platz habe.

Was gab es zu sehen - was wurde geboten ? Internationales Stadtteilfest-Büffet (Landsmannschaft der Deutschen aus Russland), Cocktail- und Saftbar, Lieder und Tänze (russisch), Fußball-WM-Quiz, Waffelbäckerei, Bücherflohmarkt, großer Flohmarkt, Basarverkauf, Glücksrad, Bauchtanz, Liedervorträge, ökumenischer Gottesdienst, Spiele und Kreativangebote und vieles andere mehr.