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Niedersächsische Sportmedaille vom Innenminister

Die Urkunde und Medaille nahmen Vereinschef Manfred Schestak und sein Vize Frank Perschke (2006) vom Minister im Beisein des LSB-Präsidenten Dr. Wolf-Rüdiger Umbach (Königslutter) entgegen. "Wir sind für beispielhafte Vereinsarbeit mit dieser Medaille ausgezeichnet worden", freute sich Schestak, denn die Niedersächsische Sportmedaille ist die seit 1985 vergebene höchste Ehrung im zweitgrößten deutschen Bundesland für einen Verein. "Die ging erst einmal nach Lüneburg, und zwar an den MTV Treubund", erinnerte sich der Vorsitzende.

In seiner Laudatio würdigte Schünemann die LSV durch das jahrelange Bemühen bei der Integration von ausländischen Kindern und Jugendlichen sowie Aussiedler-Kindern und -Jugendlichen. Insgesamt sind 26 verschiedene Nationalitäten, unter anderem aus Kirgistan, Kasachstan, Dagestan, Burkina Faso, Jordanien, Saudi-Arabien, Libanon, Vietnam, Polen, Türkei oder Spanien im Klub vertreten. "Die fühlen sich hier wohl und sorgen für ein großes Gemeinschaftsgefühl. Es gibt überhaupt keine Probleme", betonte der 2. Vorsitzende Frank Perschke.

sportmedaille 2007 lsv

Von Antikes bis Spielzeug

1. LSV-Flohmarkt lockte leider nur wenige Besucher

jb Lüneburg. Petrus meinte es mit den Ausstellern gut, Lady Sunshine zeigte sich von ihrer besten Seite. Doch der 1. LSV-Flohmarkt (30. April 2011) auf dem großen Vereinsparkplatz, organisiert von der LSV-Schwimmtrainerin Britta Paketuris und ihrem Mann Frank, war nicht sehr zufriedenstellend. Der Grund: Ein Familienflohmarkt auf dem Behördenzentrum Ost (ehemalige Schlieffenkaserne) an der Bleckeder Landstraße in Lüneburg, nur knapp zweieinhalb Kilometer vom Vereinsgelände entfernt, zog viele vom LSV-Klubgelände ab. "Schade, wir haben Werbung über Werbung gemacht, hatten 24 Zusagen, nur ein Bruchteil war vor Ort. Wir wollen nicht meckern. Für den Anfang war es dennoch okay", stellte Britta Paketuris ein wenig wehmütig fest.

Die kleine Flohmarkt-Runde hatte es dennoch in sich: Ob Antikes, CDs, Kinderbekleidung, Decken, Tassen, Spielzeug, Wolle, Bücher, ein Holz-Tischfußball und vieles andere mehr lockte zwar nur wenige Besucher um das eine oder andere Schnäppchen zu schlagen, aber das super Wetter entschädigte wenigstens die Gemüter.

Eines steht aber jetzt fest: Es wird wieder einen Flohmarkt geben. "Wir lassen uns nicht unterkriegen. Jetzt erst recht", machte die LSV-Schwimmtrainerin deutlich.


Diese Ausstellerin ist erstmals dabei. Bruder und Schwester freuen sich auf Umsatz. Foto: jb

Die ersten Besucher treffen ein. Mutter und Tochter in "Kauflaune". Foto: jb

Marcel Paketuris (r.) hat sein Geschäft mit dem Kunden gemacht. Aufmerksamer
Beobachter: Vater Frank Paketuris. Foto: jb

 

Trauer um Fritz Siebers

 

Erneuerung der Sportplätze

jb Lüneburg. Allmählich kommt Bewegung in das Projekt "Sanierung der Sportplätze". Und da fackelten die LSV-Vorständler nicht lange, denn eine gut bespielbare Anlage ist das A und O für die Sportler, insbesondere den Fußballern und American Footballern.

Dieser Tage sind die Brietlinger Gartenplaner "Windt & Schröder GbR" mächtig am wirbeln. Nachdem der Kleinfeldplatz so gut wie fertig ist, nehmen sich die Mitarbeiter den B- und C-Platz vor. Da gibt´s genug zu tun, aber mit professionellen Geräten und Maschinen läuft alles wie am Schnürchen. Bis zu den Sommerferien soll, wenn alles planmäßg verläuft, alles fertig sein. Dann erstrahlen drei Plätze in neuem Glanz.

Bis dahin wird es einen eingeschränkten Trainingsbetrieb geben. Aber wenn alle an einem Strang ziehen, wird´s bestens funktionieren. Denn schließlich freuen sich Aktive und Vorstand auf dann top bespielbare Plätze.

 

Kleinfeldplatz plattgemacht

jb Lüneburg. Was lange währt, wird endlich gut. Nach Jahren der finanziellen Durststrecke konnte der Vorstand der Lüneburger SV jetzt grünes Licht für die Sanierung der drei Sportplätze an der Schützenstraße 31 geben. Das Unternehmen "Windt & Schröder GbR" (Gartenplanung) aus Brietlingen rollte mit schweren Maschinen an, um die Spielplätze auf Vordermann zu bringen.

Zunächst wurde der Kleinfeldplatz (auch "Käfig" genannt) neben dem Vereinsheim ins Visier genommen und im wahrsten Sinne des Wortes plattgemacht. Oder anders ausgedrückt: Die ca. 70 mal 40 Meter große Fläche wurde eingeebnet und der Boden mit einer sogenannten Einsähmaschine, die von einem Kleintraktor gezogen wurde, mit Rasensaat versorgt.